„Wonder Woman“ – Alles rund um den Blockbuster

Der Meilenstein im Superheldinnen-Genre definiert Frauen-Power neu. Lesen Sie hier alles rund um die Superheldin Wonder Woman.

Foto: Warner Bros.

Im Superheldinnen-Epos „Wonder Woman“ tritt die starke Amazonen-Prinzessin Diana als Wonder Woman an, den Weltfrieden zu retten. In der Neuinszenierung unter der Ägide von Patty Jenkins brilliert Gal Gadot.

Phänomenale Gadot

Die israelische Schauspielering Gal Gadot ist als Titelstar in „Wonder Woman“ schlicht phantastisch. Als zeitgemäße Verkörperung einer Superheldin sorgt sie vor der Kamera, aber auch im wahren Leben für Begeisterung.

Die israelische Schauspielering Gal Gadot ist als Titelstar in „Wonder Woman“ schlicht phantastisch.
Foto: Warner Bros.

Als sie 2004 zur „Miss Israel“ gekürt wurde, fand ihre Schönheit zum ersten Mal weltweit Beachtung. Zwei Jahre diente sie außerdem im israelischen Militär. In puncto Film wurde Gal Gadot 2009 international bekannt: In der Rolle der Gisele Yashar trat sie in „The Fast And The Furious“ auf. Erstmals als „Wonder Woman“ war Gadot 2016 im Man-of-Steel-Sequel „Batman v Superman: Dawn of Justice“ zu sehen. Ihre kraftvolle Grazie ist nicht zuletzt dem konsequenten Training in Kick-Boxen, Schwertkampf und Jujutsu geschuldet. Gadot ist zudem Mutter zweier Kinder.

Phänomenale Gadot
Foto: Warner Bros.

Anfänge von „Wonder Woman“

Zunächst prägten ausschließlich männliche Superhelden das goldene Zeitalter der Comics der 1940er-Jahre. Da Frauen in dieser Nachkriegszeit deutlich mehr als „nur“ Küche und Kinder zu bewältigen hatten, wollte der Psychologe (und Comic-Autor) William Marston die Comic-Welt um einen weiblichen Superhelden bereichern.

Wonder Woman zählt mit Superman und Batman zu den „Großen Drei“ des bedeutenden US-amerikanischen Comicverlags „DC Comics“.
Foto: Warner Bros.

DC Comics

Wonder Woman zählt mit Superman und Batman zu den „Großen Drei“ des bedeutenden US-amerikanischen Comicverlags „DC Comics“. Innerhalb des großen DC-Universums steht Diana, so ihr eigentlicher Name, für göttliche Wahrheit, Gerechtigkeit und Mut. Ihr Ziel ist der Weltfrieden. Sie kämpft daher wie Batman und Superman gegen alles Böse. Ein mit griechischer Mythologie verwobener Comic-Plot wird in „Wonder Woman“ (2017) zum Kino-Hit, der Genre-Geschichte schreibt und „DC Comics“ zu neuem Ruhm verhilft.

Foto: Warner Bros.
Foto: Warner Bros.

Diese Frau sollte stark wie Superman, dabei aber auch charmant und strahlend schön sein. Seine Idee: eine Amazonen-Prinzessin – „Wonder Woman“! Ihre Kennzeichen: übermenschliche Stärke, exzellente Kampfkünste, zwei Armbänder zum Abwehren von Angriffen und ein magisches Lasso, das zur Wahrheit zwingt. Die Leser mochten diese untypisch streitbare Frau – die Verkaufszahlen der „Wonder-Woman“-Hefte entwickelten sich überdurchschnittlich. Die Kultfigur entwickelte sich im Lauf der Zeit weiter, wie „75 Years, 75 Wonder Woman“ von DC Comics zeigt.

Verfilmungen mit „Wonder Woman

  • 1975
    Der quietschbunte Pilotfilm „Wonder Woman – Eine Amazone räumt auf“ wird im Fernsehen ausgestrahlt.
  • 1975-1979
    Die TV-Serie „Wonder Woman“ mit Lynda Carter läuft erfolgreich.
  • 2009
    Der Animationsfilm „Wonder Woman“ entsteht aus einer Kooperation von „DC Comics“ und „Warner Bros.“. 
  • 2016
    Die erste Kinoverfilmung mit Wonder Woman als Nebenfigur entsteht: Gal Gadot ist als Amazonenprinzessin in „Batman v Superman: Dawn of Justice“ zu sehen. Im Trailer ist Gadot rund um Minute 2:36 zu sehen!
  • 2017
    Jetzt als Hauptfigur! Der streitbaren Amazone ist ein ganzer Kinofilm gewidmet. Gal Gadot brilliert darin als Wonder Woman. Im gleichen Jahr erscheint „Professor Marston & The Wonder Woman“, die Verfilmung der Lebensgeschichte ihres Erfinders.


Alle Fans von „Wonder Woman“ können aufatmen: Der Film ist auf Blu-ray zum Immer-wieder-Ansehen im Saturn Online-Shop erhältlich. 

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