16.01.2019 von: Saturn Tech News Redaktion

Winterfit: Diese 3 Features sollten Wearables haben

Smartwatch, Multisportuhr und Fitnesstracker: Das sollten sie „können“, um für Schnee und Eis gerüstet zu sein.

Fitnesstracker für den Winter.
Foto: blyjak/iStock

Der Winter mit Kälte und Schnee ist eine Herausforderung für alle elektronischen Devices, besonders aber für Wearables. Schließlich müssen sie Temperaturschwankungen standhalten und sollten auch für Wintersportarten einsetzbar sein.

1. Wasserfest und robust

Wer seinen Fitnesstracker bzw. die Smartwatch immer trägt, sollte für den Wintersport auf ein Modell setzen, das wasserfest und robust ist. So ist die Sportuhr beim Schneeschuhwandern ein ebenso guter Begleiter wie bei der Schneeballschlacht. Die „Suunto 3 Fitness“ ist bis 30 Meter Tiefe wasserdicht und kann dank Knöpfen auch noch mit kalten Fingern oder Handschuhen bedient werden.

2. Integriertes GPS

Wer viel draußen unterwegs ist, sollte zu einem Wearable greifen, das über integriertes GPS verfügt. Denn: So muss das Handy beim Training nicht mitgenommen werden, um eine Streckenaufzeichnung zu erhalten. Mit der GPS-Multisportuhr „Vantage V“ oder der „Vantage M“ von Polar können z. B. 130 verschiedene Sportarten getrackt werden.

3. Guter Akku

Kälte und Temperaturschwankungen können Akkulaufzeiten erheblich verringern. Benutzer, die auch im Herbst und Winter viel draußen unterwegs sind, sollten auf eine Smartwatch mit langer Akkulaufzeit setzen, z. B. die „Suunto 9“, die bis zu 14 Tage lang im Zeitmodus und sieben Tage mit 24/7-Aufzeichnung durchhält. Ebenfalls ordentlich Power beweist die „fenix 5 Plus“ von Garmin, die laut Hersteller 12 Tage im Smartwatch-Modus und 19 Stunden beim Training läuft.

Gadgets / Outdoor