Smart Home: 5 Gründe für eine Tageslichtlampe

Licht an gegen die Winterdepression! Mit einer Tageslichtlampe, die das echte Tageslicht imitiert, kann man sich die Sonne auch bei düsteren Aussichten ins Wohnzimmer holen.

Lichttherapie gegen Winterdepression
Foto: iStock/Rocky89

Eine sogenannte Vollspektrum-Tageslichtlampe strahlt sogar Licht aus, das dem Sonnenlicht zu 96 Prozent ähnlich ist. Es enthält neben den sieben Farben des natürlichen Lichtspektrums auch Infrarot- und UV-Strahlung. Produziert wird es durch eine Mischung aus Phosphaten und Edelgasen, einer besonderen Glaskolbenbeschichtung und einem speziellen Quarzglas für die Röhre bzw. die Birne. Warum sich das Aufdrehen einer Tageslichtlampe lohnt?

1.     Macht gute Laune

Wer ist nicht gerne in der Sonne? Auch simulierte Sonneneinstrahlung kann zu einer verbesserten Stimmung beitragen.

2.     Beeinflusst Hormonhaushalt

Licht hemmt die Ausschüttung des körpereigenen Hormons Melatonin. Produziert der Körper davon zu viel, fühlen sich viele Menschen müde. Eine Lichtdusche täglich kann Abhilfe schaffen.

3.     Keine schädliche UV-Strahlung   

Echtes Sonnenlicht sendet UV-Strahlen aus, die bei zu hoher Intensität Augen und Haut schädigen können. Tageslichtlampen filtern die schädlichen Strahlen heraus. Sorgen um negative Folgen beim Einsatz einer Lichttherapie sind also unbegründet.

4.     Verbraucht wenig Energie   

Die verwendete Technologie ist maßgeblich für den Energieverbrauch verantwortlich. Nutzt man Tageslichtlampen mit LED-Technologie, spart man über lange Sicht – und die Lebensdauer von LEDs ist wesentlich größer, als zum Beispiel von Halogen-Leuchten.

5.     Steigert Konzentration  

Insbesondere bei langen Bildschirmarbeiten und überall da, wo Lern- und Merkfähigkeit im Vordergrund stehen, können Tageslichtlampen vor Ermüdungserscheinungen schützen und Konzentration und Leistungsfähigkeit stärken.

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