Wearables: Das müssen sie fürs Wandern können

Wenn Sportuhr & Co. auf einen Outdoor-Ausflug mitkommen, müssen sie die passenden Funktionen haben. Wir zeigen, worauf es ankommt.

Wandern.
Foto: mihtiander/iStock

Wandern tut gut

Draußen unterwegs zu sein ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern stärkt nachweislich auch den Kreislauf, das Immunsystem und die Psyche. Der Blick über die Landschaft, auf die Berge und hinab ins Tal beruhigt und ist eine perfekte Auszeit vom hektischen Alltag. Smartwatches, Fitnesstracker und Sportuhren, sind gute Begleiter und smarte „Wanderhelfer“ fürs Handgelenk.

Die wichtigsten Funktionen

Die Suunto-Tests

1. Robustes Design und starke Akku:

Wer mit seiner Smartwatch draußen unterwegs ist, möchte sichergehen, dass sie einiges aushält, um den Kontakt mit Regen und Felsen heil zu überstehen. Hier sind wasserdichte Modelle mit kratzfesten Displays und schweißresistenten Kunststoffbändern die richtige Wahl, z. B. ein Modell aus der „Suunto 9“-Reihe. Das ist übrigens auch in puncto Akkuleistung gut fürs Outdoor-Abenteuer, denn die Laufzeit beträgt bis zu 120 Stunden.

2. Orientierung und Sicherheit:

Das Modell der Wahl sollte über einen Kompass sowie ein oder mehrere integrierte Satelliten-Ortungssysteme verfügen, also über GPS, GLONASS oder Galileo, wie z. B. Die Garmin „fenix 5 Plus“. Das macht die Standortbestimmung unterwegs einfacher und hilft dabei, wieder den richtigen Weg zu finden.

Garmin „fenix 5 Plus“.
Foto: ©Garmin Deutschland GmbH

3. Multisportmodus fürs Wandern:

Wearables, die verschiedene Sportarten erkennen, haben im Regelfall auch eine Aktivitätserkennung fürs Wandern. Sie erkennen den Wanderschritt und tracken die zurückgelegte Distanz.

4. Höhenmesser:

Ein Altimeter hilft dabei, die Route aufzuzeichnen, ist aber auch ein praktisches Feature, um die bei Bergtouren zurückgelegten Höhenmeter zu verfolgen. Die „Samsung Galaxy Watch“ verfügt zudem über einen Barometer, der den Luftdruck misst und damit die Bestimmung der Seehöhe noch genauer macht.

5. Puls- oder Herzfrequenzmesser:

Damit haben Benutzer ihre eigene Gesundheit und das Fitnesslevel im Blick. Die „Apple Watch Nike+ Series 4“ punktet beispielsweise mit elektrischen und optischen Herzsensoren.

Die „Apple Watch Nike+ Series 4“.
Foto: Apple Inc.

6. Vorinstallierte Karten und Wetteranzeige:

Ein Plus für Outdoor-Begeisterte sind vorinstallierte, topografische Karten von beliebten Wandergebieten sowie Wetteranzeigen oder Unwetterwarnungen. Sie machen die Routenplanung einfacher und die Wanderkarte auch im Offline-Modus verfügbar, was vor allem in abgelegenen Gebieten hilfreich sein kann.

Sportuhr beim Wandern.
Foto: lzf/iStock
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