„Watch Dogs 2“: San Francisco als Hackerparadies

Im zweiten Teil des Action-Adventures verschlägt es den Spieler von Chicago nach San Francisco. Zusammen mit der Gruppierung „DedSec“ liegt es am Spieler, die Überwachungssysteme der Stadt zu deaktivieren.

Auch im Spiel hat die Bay Area schöne Sonnenuntergänge zu bieten.
Foto: Ubisoft

Hacken für das Gute

Das World Wide Web, dessen Überwachung und Cyberkriminalität sind Themen, die heutzutage brisanter sind als je zuvor. Und genau in diesem Mikrokosmos spielen sich Story und Gameplay von „Watch Dogs 2“ ab. Wie im ersten Teil geht es darum, sich mit digitalen Mitteln gegen dauerhafte Überwachung zu wehren. Auch mit illegalen Mitteln. In der Rolle des Hackers Marcus begibt sich der Spieler auf einen digitalen Kreuzzug an der amerikanischen Westküste.

Ein Segelrennen in Watch Dogs 2
Foto: Ubisoft

Hochgradig talentiert

Zum Glück hat Marcus viele Talente, so kann sich der Spieler aussuchen, wie er durch das Game kommt. Auf der einen Seite wäre da der leise Zugang: Hacken, Schleichen und Gegner im Notfall still und nicht letal ausschalten. Wer lieber auf Action setzt, kann sich natürlich auch gewaltsamer an sein Ziel kämpfen. Im Endeffekt liegt es am Spieler, wie die digitale Schreckensherrschaft über San Francisco gebrochen wird.

„Watch Dogs 2“ erscheint am 15. November 2016 für PlayStation 4, XBox One und PC.

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