Vorteile von Luft-Luft- Klimageräten

Der richtige Zeitpunkt der Anschaffung eines Klimageräts ist Wochen vor dem Eintreten neuer Rekordtemperaturen. Mobile Modelle mit Luftkühlung sind umweltfreundlich.

Das mobile Klimagerät „De’Longhi Pinguino PAC EX120 Silent“ kühlt extraleise.
Foto: De'Longhi

Wir alle haben die tropischen Nächte und Temperaturrekorde des letzten Sommers noch in bester Erinnerung. Nachdem es in unseren Breiten immer heißer wird, erfreuen sich mobile Klimageräte großer Beliebtheit. Wer beim Kauf auf die Umweltverträglichkeit (z. B. Energieeffizienzklasse A, ökologisches, FCKW-, H-FCKW- oder FKW-freies Kühlmittel) achtet, kann ohne schlechtes Gewissen sein kühles Zuhause genießen, wenn das Raumthermometer längerfristig über 30 Grad Celsius steigt

Luft-Luft-Klimageräte

Die rege Nachfrage bewirkt technologische Verbesserungen. De’Longhi setzt beispielsweise bei seinen Luft-Luft-Modellen (z. B. De’Longhi Pinguino PAC EX120 Silent) ein Kondenswasser-Recycling-System ein. Das bedeutet, dass das Kondenswasser in den Kühlkreislauf rückgeführt wird. So wird der Energieverbrauch gesenkt, weil neben dem Kühlmittel auch Kondenswasser zum Kühlen verwendet wird.

Viele Hersteller, darunter auch KOENIC mit dem KOENIC KAC 3352, verzichten schon jetzt auf das ab 2020 verbotene Kältemittel und Treibhausgas R410A. Zunehmend kommt das farblose Gas R290 zum Einsatz, dass die Umwelt 600 Mal weniger als synthetische Kühlmittel belastet.

Das Klimagerät KOENIC KAC 3352 kühlt mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R290.
Foto: KOENIC

Lärmbelastung reduzieren

Neben der Effizienz sollte auch auf den Geräuschpegel geachtet werden. Vor allem, wenn das mobile Klimagerät für den Schlafbereich gedacht ist. Von 43 bis 65 Dezibel reichen die Luftschallemissionen. Zum Vergleich: Ein Gespräch kann bis zu 55 Dezibel erreichen, übliche Geräusche in der Wohnung lassen sich mit 45 Dezibel messen.

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