Vinyl-Klassiker: Oasis mit „Definitely Maybe“

Saturn Technews im Vinyl-Fieber: In regelmäßigen Abständen stellt die Redaktion Meisterwerke auf Vinyl vor, die man als Musik-Fan haben sollte. Diese Folge beschäftigt sich mit „Definitely Maybe“ von Oasis.

Vinyl-Klassiker: Oasis  mit „Definitely Maybe“
Foto: Content Creation GmbH

Zum Album

„Definitely Maybe“ ist das Debüt-Album der britischen Rockband Oasis und das einzige Studiowerk, auf dem Original-Drummer Tony McCarroll zu hören ist. Es erschien am 30. August 1994 via Helter Skelter/Sony Music. Die Platte umfasst elf Songs und besitzt eine Gesamtlaufzeit von 52 Minuten und 4 Sekunden.

Cover von Oasis mit „Definitely Maybe“
Foto: Content Creation GmbH

Zur Entstehung

Die ersten Aufnahmen wurden gemeinsam mit dem Produzenten Dave Batchelor Anfang 1994 in den „Monnow Valley Studios“ bei Monmouth absolviert. Da die Band mit dem Sound höchst unzufrieden war, wurde im Frühjahr in Cornwall erneut Studiozeit eingeplant – wieder mit einem negativen Ergebnis. Erst Owen Morris von „Creation Records“ schaffte es, den rohen Sound zum „musikalischen Faustschlag ins Gesicht“ zu formen, für den das Album heute berühmt ist.

Rückseite von Oasis mit „Definitely Maybe“
Foto: Content Creation GmbH

Zum Artwork

Das Foto am Cover von „Definitely Maybe“ wurde vom Rock-Fotografen Michael Spencer Jones angefertigt. Das Shooting wurde im Haus des Gitarristen Paul Arthur („Bonehead“) abgehalten. Das Fernsehbild im Hintergrund zeigt eine Szene aus dem Western „Zwei glorreiche Halunken“.  Auf der Cover-Rückseite ist eine Szene aus „Für eine Handvoll Dollar“ abgebildet. Im Vordergrund links ist ein Bild des Musikers Burt Bacharach zu sehen, der zu den Idolen von Noel Gallagher zählt.

Centerfold von Oasis mit „Definitely Maybe“
Foto: Content Creation GmbH

Zu den Songs

„Supersonic“, die erste Single von Oasis, nimmt „Definitely Maybe“ musikalisch vorweg: verzerrte Gitarren, ein treibender Rhythmus und Liam Gallaghers tragende Stimme. Inhaltlich bewegen sich die elf Nummern im Kosmos des Ausgehens und Feierns. Nur wenige Songs, wie etwa „Live Forever“, regen zu tiefsinnigeren Gedanken an.

Artwork von Oasis mit „Definitely Maybe“
Foto: Content Creation GmbH

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Vinyl-Platte von Oasis mit „Definitely Maybe“
Foto: Content Creation GmbH
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