Vinyl-Klassiker: The Clash

Saturn Technews im Vinyl-Fieber: In regelmäßigen Abständen stellt die Redaktion Meisterwerke auf Vinyl vor, die man als Musik-Fan haben sollte. Diese Folge beschäftigt sich mit „London Calling“ von The Clash.

Vinyl-Klassiker: „London Calling“ von The Clash.
Foto: Content Creation GmbH

Zum Album

Das Doppelalbum „London Calling” ist das dritte Studiowerk der englischen Punkband The Clash, das am 14. Dezember 1979 über Columbia Records veröffentlicht wurde. Es umfasst 19 Tracks und besitzt eine Gesamtlaufzeit von 65 Minuten und 7 Sekunden.

Vinyl-Klassiker: „London Calling“ von The Clash.
Foto: Content Creation GmbH

Zur Entstehung

Nachdem The Clash ihr zweites Album „Give ’Em Enough Rope“ fertiggestellt hatten, merkten Joe Strummer und Mick Jones, dass ihnen das Songwriting nicht mehr so einfach von der Hand ging wie zuvor. Also spielten sie im Studio zunächst Coversongs, um sich auf neue Songs einzustimmen. Auch aus diesem Grund sind die Nummern auf „London Calling“ eine weitere Abkehr von den Punk-Wurzeln der Band und eine Hinwendung zum Rock ’n’ Roll á la Bo Diddley und Screamin’ Jay Hawkins.

Zur Entstehung Nachdem The Clash ihr zweites Album „Give ’Em Enough Rope“ fertiggestellt hatten, merkten Joe Strummer und Mick Jones, dass ihnen das Songwriting nicht mehr so einfach von der Hand ging wie zuvor. Also spielten sie im Studio zunächst Coversongs, um sich auf neue Songs einzustimmen. Die Nummern auf „London Calling“ sind eine weitere Abkehr von den Punk-Wurzeln der Band und einer Hinwendung zum Rock ’n’ Roll á la Bo Diddly und Screamin’ Jay Hawkins.
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Zum Artwork

Das Cover zeigt den Clash-Bassisten Paul Simonon, kurz bevor er seinen Fender-Bass in die Bühnenbretter schmettert. Das Bild wurde von der britischen Fotografin Pennie Smith während eines Konzerts im New Yorker Club „The Palladium“ aufgenommen. Der Wutausbruch richtete sich angeblich gegen die Mitarbeiter der Security, die das Publikum nicht aus ihren Sitzen aufstehen ließen.

Zu den Songs

Als Erfolg erwies sich der Titelsong „London Calling“, der in Form von Katastrophenmeldungen das soziale Klima von Großbritannien in den späten 1970ern wiedergibt. Er bezieht sich außerdem auf den nuklearen Unfall, der sich im März 1979 in Three Miles Island im US-Bundesstaat Pennsylvania ereignete. „Spanish Bombs“ befasst sich hingegen mit den Folgen des Spanischen Bürgerkriegs. Einer der ersten Songs, die für das Album aufgenommen wurden, war „The Guns Of Brixton“, bei der erstmals Bassist Paul Simonon den Gesangspart übernimmt. Aber auch das Konsumverhalten wird in „Lost In The Supermarket“ thematisiert.

Zum Artwork Das Cover zeigt den Clash-Bassisten Paul Simonon, kurz bevor er seinen Fender-Bass in die Bühnenbretter schmettert. Das Bild wurde vom britischen Fotografen Pennie Smith während eines Konzerts im New Yorker Club „The Palladium“ aufgenommen. Der Wutausbruch richtete sich angeblich gegen die Mitarbeiter der Security, die das Publikum nicht aus ihren Sitzen aufstehen ließen.   Zu den Songs Als Erfolg erwies sich der Titelsong „London Calling“, der in Form von Katastrophenmeldungen das soziale Klima von Großbritannien in den späten 1970ern wiedergibt. Er bezieht sich außerdem auf den nuklearen Unfall, der sich im März 1979 in Three Miles Island im US-Bundesstaat Pennsylvania ereignete. „Spanish Bombs“ befasst sich hingegen mit den Folgen des Spanischen Bürgerkriegs. Einer der ersten Songs, die für das Album aufgenommen wurden war „The Guns Of Brixton“, bei der erstmals Bassist Paul Simonon den Gesangspart übernimmt. Aber auch das Konsumverhalten wird in „Lost In The Supermarket“ thematisiert.
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Über das Vinylangebot von Saturn

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