Vinyl-Klassiker: Florence + The Machine

Saturn Technews im Vinyl-Fieber: In regelmäßigen Abständen stellt die Redaktion Meisterwerke auf Vinyl vor, die man als Musik-Fan haben sollte. Diese Folge widmet sich dem Album „How Big, How Blue, How Beautiful“ von Florence + The Machine.

„How Big, How Blue, How Beautiful“ von Florence + The Machine.
Foto: Content Creation GmbH

Zum Album

Das dritte Studioalbum der Indie-Rockband wurde am 29. Mai 2015 auf Island Records veröffentlicht. Es umfasst elf Tracks und besitzt eine Laufzeit von 48 Minuten und 46 Sekunden. Vier Singles – „What Kind of Man“, „Ship to Wreck“, „Queen of Peace“ und „Delilah“ wurden im Veröffentlichungsjahr ausgekoppelt.

„How Big, How Blue, How Beautiful“ von Florence + The Machine.
Foto: Content Creation GmbH

Zur Entstehung

Die Songs auf „How Big, How Blue, How Beautiful“ entstanden zum großen Teil während einer schwierigen Phase von Florence Welch. Nach ihrem zweiten Album „Ceremonials“ hatte sich die Sängerin ein Jahr Auszeit gegönnt, welche die hart arbeitende Musikerin mit gemischten Gefühlen hinterließ. Es fiel ihr nicht leicht, Abstand vom Studio- und Tour-Stress zu nehmen. 

„How Big, How Blue, How Beautiful“ von Florence + The Machine.
Foto: Content Creation GmbH

Zum Artwork

Das Coverfoto ist ein „intimes“ Portrait von Florence Welch, das sie zwar wach und interessiert, aber gleichzeitig sehr offen und verletzlich zeigt. Ihr Blick ist direkt in die Kamera gerichtet, der Kopf ruht auf der offenen rechten Hand. Das Foto wurde vom britischen Photographen Tom Beard abgelichtet.

„How Big, How Blue, How Beautiful“ von Florence + The Machine.
Foto: Content Creation GmbH

Zu den Songs

Im Vergleich zu den Vorgängeralben ist „How Big, How Blue, How Beautiful“ musikalisch breiter gefasst und zeigt auch deutliche Einflüsse von Folk, Blues und Gospel. Die Songs sind textlich tiefer in der Realität verwurzelt als je zuvor, gleichzeitig wurde die Orchestrierung entscheidend zurückgenommen. Als Produzent wurde Markus Dravs verpflichtet, der schon „Homogenic“ von Björk produziert hatte – ein Album das bei Florence Welch einen hohen Stellenwert besitzt.

„How Big, How Blue, How Beautiful“ von Florence + The Machine.
Foto: Content Creation GmbH

Über das Vinyl-Angebot von Saturn

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