Vinyl-Klassiker: Florence + the Machine

Saturn Technews im Vinyl-Fieber: In regelmäßigen Abständen stellt die Redaktion Meisterwerke auf Vinyl vor, die man als Musik-Fan haben sollte. Diese Folge beschäftigt sich mit „Ceremonials“ von Florence + the Machine.

Vinyl-Album „Ceremonials“ von Florence + the Machine
Foto: Content Creation GmbH
Cover von „Ceremonials“ von Florence + the Machine
Foto: Content Creation GmbH

Zum Album

„Ceremonials“ ist – wenn man die Neuveröffentlichung des Debutalbums „Between Two Lungs“ nicht mitzählt – das zweite Album der Band rund um Florence Welch. Erschienen ist das Werk am 28. Oktober 2011 auf dem Label Island Records. Das Album ist mit 12 Songs bestückt und hat eine Laufzeit von 55 Minuten und 58 Sekunden.

Rückseite von „Ceremonials“ von Florence + the Machine
Foto: Content Creation GmbH

Zur Entstehung

Arbeiten am zweiten Album nach dem Welterfolg „Lungs“ begannen im Jahr 2010. Wunsch von Welch war es, dass „Ceremonials“ ein besseres „Lungs“ sein sollte. Die Suche nach einem passenden Produzenten und die gleichzeitig laufende Tour verzögerte die Arbeiten am Sammelwerk immer wieder. Ein Großteil des Albums wurde im April 2011 aufgenommen. Während die Band in die USA zurückkehrte und auf verschiedenen Festivals spielte, wurden die Tracks von Produzent Paul Epworth verfeinert. Während ihrer Zeit in den Vereinigten Staaten nahm Welch Vocal Tracks an freien Tagen zwischen ihren Auftritten auf. Eine letzte Aufnahmesession gab es dann im Juli desselben Jahres.

A-Seite von „Ceremonials“ von Florence + the Machine
Foto: Content Creation GmbH

Zum Artwork

Am Cover des Albums sieht man die Frontfrau Florence Welch gleich mehrmals. In eine glitzernde Robe gehüllt, mit dunklem Hintergrund und von Spiegeln umgeben, entsteht eine sehr erhabene Optik. Farblich ist das Cover eher monochrom gehalten, wobei die roten Haare der Künstlerin ein Highlight setzen. Das Foto für das Cover stammt vom Londoner Fotografen Tom Beard, der auch schon andere Künstlerinnen wie Adele oder Jamie T abgelichtet hat.

Artwork von „Ceremonials“ von Florence + the Machine
Foto: Content Creation GmbH

Zu den Songs

Während das erste Album der Band viele verschiedene Stile vereint hat, hat man sich und seinen Stil beim zweiten Werk gefunden. Mystischer Pop, kombiniert mit zum Teil bombastischen Refrains, machen jeden Song zur emotionalen Achterbahnfahrt. Kaum hat sich Florence Welch sanft in unser Herz gesungen, holen uns mächtige Trommeln aus der musikalischen Trance, besonders eindrucksvoll bei „Heartlines“ oder „Only if for a Night“ zu hören. Tracks wie „Lover to Lover“ oder „Spectrum“ bedienen Fans von eher klassischem Pop.

Über das Vinylangebot von Saturn

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