4 Tipps für die Einstellung des Fitnesstrackers

Wer diese einfachen Tricks beherzigt, bekommt mit Wearables und den dazugehörigen Apps die genauesten Ergebnisse.

Aktive Menschen wollen möglichst viel von ihrem Fitness-Tracker erfahren.
Foto: Garmin Deutschland GmbH

Gut eingestellt

Je genauer die Ergebnisse des Fitnesstrackers sind, umso motivierender ist das Fitness-Tool für den Benutzer. Hersteller wie Fitbit, Garmin oder Polar haben sich einiges einfallen lassen, um digitale Trainingsunterstützung zu bieten. Optische, bioelektrische, Beschleunigungs- und Gyroskop-Sensoren liefern aber nur dann korrekte Messwerte, wenn der Fitnesstracker richtig eingestellt wurde. Wir haben vier Tipps, wie Benutzer das Gadget am besten einrichten und individualisieren.

Die Synchronisation zwischen Tracker und Smartphone sollte regelmäßig sein.
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1. Persönliche Daten

Beim Installieren des Trackers und der App Detailinformationen wie Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht etc. angeben, damit die Datenanalyse genau erfolgen kann. Wer bei der Installation nur auf „Weiter“ klickt, wird keine genauen Messwerte erhalten.

2. Kalibrierung

Aus Algorithmen errechnete Informationen sind fein, aber tatsächlich kalibrierte Werte sind exakter. Deshalb ist es gut, sich die Zeit zu nehmen, um beispielsweise die tatsächliche Schrittlänge einzugeben.

Die individuelle definierte Schrittlänge ist wichtig für die Messungen des Trackers.
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3. Schrittgenauigkeit erreichen

Wer sich mit anderen misst, kennt wahrscheinlich die Situation, dass unterschiedliche Werte angezeigt werden. Das kann zum Teil an dem Unterschied zwischen voreingestellter und tatsächlicher, individuell definierter Schrittlänge liegen. Ein Grund kann aber auch sein, dass vergessen wurde, die Hand, auf der der Tracker getragen wird, einzugeben. Trägt man ihn auf dem dominanten Handgelenk, kommen durch die vermehrte Bewegung „geschummelte“ Schritte dazu.

Weiters ist auf ein bestimmtes Tempo beim Gehen zu achten. Denn: Wird allzu sehr geschlendert, werden Schritte möglicherweise nicht gezählt.

4. Eigene Ziele definieren

Tracker zeigen zu Beginn voreingestellte Ziele an, beispielsweise ein Tagespensum von 10.000 Schritten. Empfehlenswerter ist es aber, persönliche Ziele zu definieren. Realistische Bewegungserinnerungen, der angepeilte Kalorienverbrauch oder andere, individuelle Tagesziele wirken aber weitaus motivierender.

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