Vier Tipps für den Umgang mit Trackern

Digitale Fitnessgadgets und die dazugehörigen Apps bringen die genauesten Ergebnisse.

Aktive Menschen wollen möglichst viel von ihrem Fitness-Tracker erfahren.
Foto: Garmin Deutschland GmbH

Je genauer die Ergebnisse des Fitnesstrackers sind, umso motivierender wirken sich die smarten Wearables auf den User aus. Hersteller wie Fitbit, Garmin oder Polar haben sich einiges einfallen lassen, um mit optischen, bioelektrischen Sensoren, Beschleunigungs- und Gyroskop-Sensoren digitale Trainingsunterstützung zu bieten. Für die Individualisierung zur optimalen Anzeige aller Werte kann der User einiges beitragen.

Die Synchronisation zwischen Tracker und Smartphone sollte regelmäßig sein.
Foto: milanvirijevic/iStock

1. Persönliche Daten

Beim Installieren des Trackers und der App Detailinformationen wie Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht etc. angeben, damit die Datenanalyse genau erfolgen kann. Dem Impuls, auf „Weiter“ zu klicken, für das Ziel der höchsten Präzision widerstehen.

2. Kalibrierung

Aus Algorithmen errechnete Informationen sind fein, aber tatsächlich kalibrierte Werte sind exakter. Deshalb unbedingt Zeit nehmen, um beispielsweise die tatsächliche Schrittlänge einzugeben.

Die individuelle definierte Schrittlänge ist wichtig für die Messungen des Trackers.
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3. Schrittgenauigkeit erreichen

Wer sich mit anderen misst, kennt wahrscheinlich die Situation, dass unterschiedliche Werte angezeigt werden. Das kann zum einen an der Diskrepanz zwischen voreingestellter oder individuell definierter Schrittlänge liegen. Ein Grund kann aber auch sein, dass vergessen wurde, die Hand, auf der der Tracker getragen wird, einzugeben. Trägt man ihn auf dem dominanten Handgelenk, kommen durch die vermehrte Bewegung „geschummelte“ Schritte dazu. Weiters ist auf ein bestimmtes Tempo beim Gehen zu achten. Wird allzu sehr geschlendert, werden Schritte möglicherweise nicht gezählt.

4. Ziele definieren

Tracker zeigen voreingestellte Ziele an. Das Tagespensum der 10.000 Schritte ist ein Klassiker. Empfehlenswert ist es, eigene Ziele zu definieren. Realistische Bewegungserinnerungen, angepeilter Kalorienverbrauch und andere individuelle Tagesziele sind bessere Motivationsanzeigen auf dem Display. Je regelmäßiger man seinen Tracker benutzt, um so eher können die Ziele in die Höhe geschraubt werden.

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