4 Tipps für den Urlaub mit einer Drohne

Unterwegs und auf Reisen: Das sollten Sie beachten, wenn die Drohne mit in den Koffer kommt.

Urlaub mit Drohne: die „Mavic Air“ von DJI.
Foto: DJI

1. Im Reisegepäck

Wer für den kommenden Urlaub oder die nächste Reise einpackt, will natürlich schöne Aufnahmen als Erinnerungen mit nach Hause bringen. Da darf die Drohne nicht fehlen. Im Flugzeug und im Ausland sind dabei allerdings einige Punkte zu beachten.

2. Im Handgepäck

Die Drohne selbst könnten Sie auch in den Koffer packen, allerdings würden wir zum Schutz des Gadgets dazu raten, reisefreundliche Quadrocopter, wie z.B. die DJI "Mavic 2 Pro", im Handgepäck zu transportieren. Die dazugehörigen Lithium-Polymer-Akkus gelten als Gefahrengut und müssen mit in die Kabine.

Hier sollten Sie allerdings überprüfen, ob die Fluggesellschaft die Anzahl an Akkus, die Sie mit an Bord mitnehmen dürfen, limitiert hat. Unser Tipp: Idealerweise sollten Sie für einen längeren Trip unbedingt mehr als einen Akku mitnehmen.

3. Bestimmungen und Versicherung

Vor der Reise müssen Sie sich darüber informieren, welche Drohnengesetze in dem angesteuerten Reiseland gelten. Ungeachtet davon, in welches Land Sie reisen, sollten Sie allerdings stets auf ausreichend Abstand zu Flughäfen und militärischen Gebiete achten, die Privatsphäre anderer respektieren und sich bezüglich spezieller, regionaler Verordnungen informieren, beispielsweise Flugverbote in Nationalparks.

Wichtig ist auch, dass Ihre Drohne von Ihrer Haftpflichtversicherung abgedeckt ist bzw. eine eigene Versicherung hat.

4. Praktisches Zubehör

Wenn die Drohne in den Urlaub mitkommt, dann sollten für dieses Gadget auch die richtigen Zubehörteile mit ins Gepäck. Wer beispielsweise mit einer besonders reisefreundlichen, weil kleinen und kompakten „Mavic Air“ von DJI verreist, kann sich dafür zuvor mit nützlichen Accessoires wie beispielsweise einer Reisetasche, einem Kfz-Ladegerät oder einer Akku-Ladestation ausrüsten.

Gadgets / Outdoor