Smartwatch, Sportuhr oder Fitnesstracker: Was passt zu mir?

Wearable-Typberatung: Mit Hilfe unserer Tipps finden Sie heraus, ob Smartwaches, Multi-Sportuhren oder Fitnesstracker am besten zu Ihnen und Ihrem gesunden Lifestyle passen.

Wearable-Typberatung
Foto: TommL/iStock

Fitness-Smartwatches: Für vielseitige Sportler

Wer viel sportlich unterwegs ist und dabei unterschiedlichsten Aktivitäten nachgeht, benötigt einen smarten Begleiter, der vom HIIT-Training bis zum Schwimmen, von Yoga bis zum Klettern und vom Boxen bis zum Walken alles mitmacht, jeder Witterung standhält und auch nicht wasserscheu ist. Ebenso wichtig sind integriertes GPS und eine Herzfrequenzmessung. Hier bieten sich Fitness-Smartwatches an, beispielsweise die „Fitbit Versa 2“.

Die Fitbit „Versa 2“

Smartwatches: Für den Alltag und beim Sport

Alle, die ein Wearable auch als Armbanduhr verwenden wollen, werden neben Design auch auf Zusatz-Features achten. Dabei gibt es eine Menge unterschiedlicher Smartwatches, die neben den üblichen Tracker-Funktionen zusätzlich solche eines Smartphones übernehmen, z. B. Terminkalender, Messages verschicken etc.

Hier eigenen sich Smartwatch-Modelle wie die Apple „Watch Series 5“ oder die Samsung „Galaxy Watch Active2“.

Die Samsung „Galaxy Watch Active2“

Sportuhren: Für Ausdauersportler

Läufer, Langstrecken-Schwimmer und Wanderer, die oft und gerne unterwegs sind, benötigen ein Gadget, das leicht und robust ist sowie eine gute Akkuleistung vorweisen kann. Es sollte mit GPS und optischer Pulsmessung ausgestattet, aber auch schweißfest und wasserresistent sein. Diese meist „Sportuhren“ oder „Multi-Sportuhren“ genannten Wearables haben oft auch ein Navi sowie barometrische Höhenmessung „an Bord“.

Zu dieser Kategorie zählt z. B. die „Suunto 9 Baro“.

Die „Suunto 9 Baro“

Fitnesstracker: Smarter Lifestyle

Wer ein Wearable möchte, das rundum auf die Gesundheit achtet, wird in der Kategorie der Aktivitäts- und Fitnesstracker bzw. der Lifestyle-Tracker fündig. Diese Tracker zeichnen Bewegung und Herzfrequenz auf, erinnern aber auch an selbstgesetzte Ziele wie „10.000 Schritte pro Tag“ oder „Acht Stunden schlafen“. Die Fitbit „Inspire HR“ ist ein Vertreter dieser Kategorie.

Die „vívosmart 4“ von Garmin

Fitnessarmband: Für Einsteiger und Minimalisten

Wer den Fitnesstracker „nur“ zum Sporteln verwenden möchte oder eher kleinere Modelle bevorzugt, sollte zu dünnen und einfach zu bedienenden Fitnessarmbändern greifen. Hier steht neben Pulsmessung und Schlaftracking funktionelles, schlichtes Design im Vordergrund, wie beispielsweise bei der „vívosmart 4“ von Garmin.

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