Trailrunning liegt im Trend

Laufen auf Wald- und Wiesenwegen, weit weg von Asphalt und Häuserblocks: Trailrunning liegt im Trend.

Trailrunning
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Was ist Trailrunning?

„Trail“ ist übersetzt auf Deutsch der Pfad oder Weg, „running“ bedeutet laufen. Kurz gesagt ist Trailrunning somit das Lauftraining auf Wald-, Wiesen- und Wanderwegen, abseits von Bürgersteigen, befestigten Straßen und Beton. Es ist also vor allem eines: Sport in der freien Natur. Da Läufer sich immer wieder auf den Boden konzentrieren müssen, wird automatisch zwischen Gehen und Laufen abgewechselt, sodass es ein gutes Intervalltraining darstellt.

Trailrunning
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Die Vorteile

Durch das wechselnde Gelände müssen sich Sportler bei jedem Schritt konzentrieren. Wer querfeldein läuft, muss sich sogar einen eigenen Weg über Stock und Stein bahnen. Somit sind Ausübende mit ihren Gedanken nicht irgendwo, sondern immer bei der Sache. Eine gute Möglichkeit, vom Alltag abzuschalten.

Gleichzeitig sind die wechselnden Untergründe wie eine Laufschule für die Fußmuskulatur. Auch Koordination und Reaktionsfähigkeit werden gestärkt, ebenso wie die Beine und – je nach Geländeart – sogar Teile des Oberkörpers.

Trailrunning
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Die richtige Ausrüstung

Wichtig ist beim Laufen auf Naturpfaden oder gar abseits von markierten Wegen vor allem passendes Schuhwerk, das über ein gutes Profil verfügt. So finden Trailrunner auf Stein, Wurzeln, Gras und Erde immer guten Halt. Ebenso wetterangepasst und Outdoor-tauglich sollte auch die restliche Bekleidung sein.

Sportuhr fürs Trailrunning: „Suunto 9“

Gute Begleiter sind Smartwatches oder Sportuhren, welche nicht nur Distanz und Geschwindigkeit tracken, sondern auch die genaue Position ermitteln können und über eine lange Akkulaufzeit verfügen. Das macht die Navigation einfacher und das Tracking des Trainingsfortschritts genauer. Zudem ist so die Planung einer Tour om sicherem Terrain möglich, was Sturz- und Unfallgefahr minimiert, z. B. die „Suunto 9 Baro“.

Ebenfalls zur Sicherheit tragen Wearables mit Notfallfunktionen bei, die Stürze registrieren und die Rettungskette selbstständig in Gang setzen, beispielsweise die Apple „Watch Series 5“.  

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