Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint - Gemeinsam im Krieg

Der neue Deckungsshooter „Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint“ aus dem Hause Ubisoft fordert Spieler auf, zusammen zu spielen, sich in Vierer-Teams abzusprechen und gemeinsam die Bedrohung zu besiegen.

Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint Gemeinsam im Krieg
Bild: Ubisoft

Ordnung in das Chaos

„Ghost Recon: Breakpoint“ setzt, wie schon sein Vorgänger, ganz auf kooperatives Taktik-Gameplay. Gemeinsam kämpft man sich aus der Third-Person-Perspektive durch die wunderschöne und ­imposante Landschaft der Pazifik­insel Auroa. Dort hat sich der Skell-Technology-Konzern nieder­gelassen und betreibt illegale ­Machenschaften. Spieler schlüpfen in die Rolle von Nomad, der als Teil der Ghost-Spezialeinheit ­einberufen wurde, wieder Ordnung in das Chaos zu bringen.

Zu Beginn darf man im Editor über Aussehen und Geschlecht seines Helden entscheiden, ehe man in die offene Spielwelt entlassen wird. „Ghost Recon: Breakpoint“ bekommt – wie einige aktuelle ­große Spiele – Unterstützung berühmter Hollywoodstars: Jon Bernthal, bekannt aus „The Punis­her“ und „The Walking Dead“, verkörpert den Bösewicht Lt. ­Colonel Cole D. Walker, der mit seinen Truppen die Insel kontrolliert.

Teamplay

Das Spiel gilt zwar als Deckungsshooter, im Spielverlauf wird aber nicht ausschließlich nur geballert. Immer wieder stehen Spieler in Dialogsequenzen vor Entscheidungen, die Auswirkungen auf die Story haben. Am besten erlebt man die Geschichte übrigens nicht alleine: Der Online-Koop-Modus mit vier Spielern und das daraus resultierende notwendige Teamwork stehen im Mittelpunkt. Nur, wer sich auf eine Mission gut vorbereitet, sich mit seinem Team abspricht und Aufgaben verteilt, schafft es, bis am Ende zu über­leben. Insgesamt vier Klassen stehen den Teams im Kampf zur Auswahl. Jede davon bringt individuelle Stärken und Fähigkeiten mit sich: Der Soldat kann andere mit der Erste-Hilfe-Drohne wieder­beleben, dem Assault stehen Gasgranaten zur Verfügung. Im Spielverlauf können Talentpunkte vergeben werden, um zusätzliche Fähigkeiten zu aktivieren.

Vier Klassen stehen zur Auswahl.
Bild: Ubisoft

Abwechslung

Neben der Hauptkampagne wartet der Titel mit weiteren Spiel­modi auf: Bei „Ghost War“ kämpfen zwei Vierer-Teams gegenein­ander. Die Aufgaben reichen vom Legen einer Bombe bis zur Verteidigung eines Gebiets – Spezialfähigkeiten müssen dabei erst freigespielt werden. Besonders wichtig ist das Markieren von Gegnern. So hat man selbst – wie auch die Mit­spieler – immer einen guten Überblick über das Geschehen. Die Wahrscheinlichkeit, von Feinden überrascht zu werden, sinkt.

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