12.09.2018 von: Saturn Tech News Redaktion

Philips Hue: 5 Tipps zur optimalen Bedienung

Das smarte LED-Lichtsystem „Hue“ von Philips überzeugt durch einfache Bedienung und Funktionsvielfalt. Über eine App können die Smart Home-Lampen bequem gesteuert werden. Wir verraten fünf Tipps, mit denen man alles aus seiner Installation herausholen kann.

Tipps für die optimale Steuerung der Philips „Hue“-Lampen.
Bild: Philips

1. Mehr Funktionen entdecken

Das „Hue“ Lichtsystem wird am besten über die kostenlose „Hue“-App eingerichtet und bedient. Hier lassen sich Farben der Glühbirnen verändern, mehrere Lampen miteinander vernetzen oder Szenen personalisieren. Noch mehr Funktionen findet man in den „Hue Labs“ im „Entdecken“-Menü der App. Um beispielsweise im Urlaub ein bewohntes Haus vorzutäuschen, kann man in den Labs die so genannte „Anwesenheitssimulation“ aktivieren. Das System schaltet Lichter intelligent aus und ein, als ob jemand zu Hause ist.

2. Platz schaffen

Sämtliche „Hue“ Lampen sind über eine Bridge miteinander verbunden. Diese erleichtert im Alltag die Bedienung aller Geräte. Eintreffende Befehle werden von der Bridge an das Lichtsystem weitergegeben. Der Speicher dieser Kommandozentrale ist allerdings begrenzt. Bei Überlastung kann es zu Fehlfunktionen kommen. Philips empfiehlt daher, nie mehr als 50 Leuchtmittel und 12 Steuergeräte wie Fernbedienungen oder Sensoren zu registrieren.

3. Digitale Assistenten nutzen

Philips „Hue“ Lampen können problemlos mit den smarten Sprachassistenten von Google, Amazon oder Apple verbunden und anschließend mit der eigenen Stimme bedient werden. Sowohl beim Google Assistant, als auch bei Amazons Alexa gibt es in der jeweiligen App eine Möglichkeit, das „Hue“-Konto mit dem Sprachservice zu verbinden. Möchte man die Spracherweiterung über Apples Siri aktivieren, benötigt man das „HomeKit“.

Philips „Hue“ lässt sich mit gängigen Sprachassistenten bedienen.
Bild: Philips

4. Optimal vernetzen

Das eigene Smart Home funktioniert besser, je mehr Geräte miteinander kommunizieren können. Hat man Bewegungssensoren in den eigenen vier Wänden installiert, lassen sich diese mit Philips „Hue“ verbinden. Über die „Hue Labs“ (Tipp 1) lässt sich sogar festlegen, dass sich das Nachtlicht beim Auslösen eines Sensors nur dann einschaltet, wenn keine andere Lampe gerade aktiv ist.

Bewegungsmelder können mit den „Hue“-Lampen verknüpft werden.
Bild: Philips

5. Kanal wechseln

In seltenen Fällen kann es passieren, dass die Vielzahl an WLAN-Routern und drahtloser Funksignale zu einer Überlastung des Netzes führen. Man erkennt dies am verspäteten oder verzögerten Reagieren der Lampen auf Befehle. In solchen Fällen kann es helfen, den Funkkanal zu wechseln. Dies gelingt über ein entsprechendes Menü in der „Hue“-App.

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