The Legend of Zelda: Link’s Awakening - Auf nach Cocolint

Das Remake des 26 Jahre alten „The Legend of Zelda: Link’s Awakening“ begeistert Spieler auf der Nintendo Switch durch seinen neuen Grafikstil im 3D-Look und jede Menge abwechslungsreicher Dungeons und Monster.

The Legend of Zelda: Link’s Awakening
Bild: Nintendo

Remake auf der Nin­tendo Switch

26 Jahre nach der Erst­veröffentlichung können „Zelda“-Fans nun endlich wieder „The Legend of Zelda: Link’s Awakening“ als Remake auf der Nin­tendo Switch spielen. Das Spiel überzeugt durch seine liebevolle 3D-Grafik, die durch gelegent­liche Rätselräume im Stil eines 2D-Platformers unterbrochen wird. Die Geschichte spielt nach den Geschehnissen von „Oracle of Seasons“ bzw. „Oracle of Ages“.

Weg von der Insel

Als Link zu neuen Ufern aufbricht, und mit seinem Schiff übers Meer fährt, zieht plötzlich ein schwerer Sturm auf. Sein Boot sinkt, und er findet sich am Strand der mysteriösen Insel Cocolint wieder. Vom sprechenden Uhu erfährt er, dass er die Insel nur verlassen darf, wenn er den schlafenden Windfisch weckt. Dafür müssen die Spieler acht Musik­instrumente finden, die sich in Dungeons verstreut auf der Insel verstecken.

Neu im Remake: Dem Schwert ist ein fester Knopf zugewiesen.
Bild: Nintendo

Monsterkämpfe

Kenner des Originals werden sich sofort wie zuhause fühlen – wenngleich Nintendo einige Neuerungen eingebaut hat. So kann der Charakter nun beispielsweise in acht, anstatt wie früher in nur vier Richtungen gesteuert werden. Feinde nehmen auf dem Bildschirm außerdem etwas mehr Platz ein, was es schwerer macht, ihnen auszuweichen. Man sollte sich also auf viele packende ­Monster-Kämpfe einstellen.

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