Die Multisportuhr Suunto 9 Baro im Test

Starke Akkulaufzeit, verbesserte Routenaufzeichnung und robustes Design: Wir haben uns die Multisportuhr „Suunto 9 Baro“ genauer angesehen und zeigen die Highlights.

Die „Suunto 9 Baro“ im Test.
Foto: Content Creation GmbH

Multisportuhr voller Highlights

Mit der „Suunto 9 Baro“ hat der finnische Hersteller ein wahres Ausdauer-Wearable auf den Markt gebracht, das viele Highlights für den Outdoor-Sportler bereit hält. Uns haben diese drei besonders gut gefallen:

Die „Suunto 9 Baro“ im Test.
Foto: Content Creation GmbH

Highlight 1: Robustes Design

Die „Suunto 9 Baro“ präsentiert sich bewusst zurückhaltend. Schlicht und edel im Look, konzentriert sich der Hersteller beim Äußeren auf drei Bedienknöpfe sowie robustes, kratzfestes Saphirglas für das LCD-Display, das sogar Felskontakt standhält und selbst bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt. Ebenfalls praktisch: Das Wearable ist bis 100 Meter Tiefe wasserdicht.

Innen finden sich u. a. mehr als 80 Sportmodi sowie erstmals für Suunto eine optische Herzfrequenzmessung direkt am Handgelenk.

Die „Suunto 9 Baro“ im Test.
Foto: Content Creation GmbH

Highlight 2: Exaktes Tracking

Mit „FusedTrack“ hat die Multisportuhr eine besonders genaue Streckenaufzeichnung, für die GPS und Bewegungssensor-Daten zusammen herangezogen werden. Damit wird die zurückgelegte Distanz samt Geschwindigkeit besonders akkurat bemessen.

Für eine exakte Höhenmessung sorgt „FusedAlti“, für die GPS und Barometer-Aufzeichnungen kombiniert werden. Den Weg zurück finden Benutzer im Notfall auch mit der bewährten „Brotkrümelstrecke“.

Die „Suunto 9 Baro“ im Test.
Foto: Content Creation GmbH

Highlight 3: Intelligentes Power-Management

Bis zu 120 Stunden Akkulaufzeit bei aktiviertem GPS kann die „Suunto 9 Baro“ vorweisen. Das ist bereits beachtlich, aber besonders praktisch ist die intelligente Ladezustandserinnerung. Beim Start einer Aktivität informiert die Uhr über den Energielevel und errechneten Akkubedarf, sodass Benutzer nie mit leerer Batterie unterwegs sind.

Damit das funktioniert, gibt es die vier unterschiedlichen Betriebsmodi „Power“, „Endurance“, „Ultra“ sowie der Möglichkeit, manuell zu konfigurieren. Bei diesen Einstellungen sind jeweils verschiedene Funktionen de- oder aktiviert, um Energie zu sparen, und die GPS-Abtastrate liegt zwischen einer und 120 Sekunden.

Die „Suunto 9 Baro“ im Test.
Foto: Content Creation GmbH

Fazit zur „Suunto 9 Baro“

Wer eine Multisportuhr sucht, die so gut wie alles mitmacht, sehr flexibel einsetzbar und auch für mehrtägige Outdoor-Abenteuer gerüstet ist, der ist mit der „Suunto 9 Baro“ gut beraten. Die Genauigkeit beim Distanz-, Strecken- und Höhenmeter-Tracking, die lange Akkulaufzeit mit den verstellbaren Energiemodi und das standhafte Äußere machen das Wearable zu einem verlässlichen Begleiter in jedem Terrain.

Gadgets / Outdoor