Sprudelwasser mit Soda- Automaten selbst machen

Kein Wasserflaschen-Schleppen mehr, weniger Plastikmüll sowie praktisch und blitzschnell in der Anwendung: Es gibt viele gute Gründe für einen eigenen Wassersprudler.

Soda zuhause machen.
Foto: anandaBGD/iStock

Selber sprudeln

Mit einem Knopfdruck selbst gemachtes Sodawasser: Das geht mit Wassersprudlern für den Hausgebrauch ganz von selbst. Die Vorteile:

  • Es entsteht weniger Plastikmüll.
  • Benutzer müssen keine Flaschen und Kisten nach Hause tragen.
  • Es können nicht nur Wasser, sondern verschiedenste Getränke hergestellt werden.
  • Es ist gesund, viel Wasser zu trinken. Ein eigener Wassersprudler fördert die getrunkene Menge, da immer ausreichend gute Getränke vorhanden sind.
„Easy One Touch“ von SodaStream.
Foto: SodaStream

Dabei ist die Auswahl an Geräten groß, denn die Hersteller wollen jeweils mit Design und einer besonders einfachen Bedienung punkten, wie z. B. bei der SodaStream „Easy One Touch“. Das Modell hat drei praktische Knöpfe, die jeweils einen leichten, mittleren oder starken Sprudelgrad ermöglichen. Der „Snap Lock“-Verschluss ermöglicht ein schnelles Einrasten der Flaschen.

Der deutsche Hersteller mySodapop setzt u. a. auf besondere Essenzen, wie beispielsweise „Ginger Ale“, „Tonic Water“ und „Bitter Lemon“. Die Köpfe hinter der schwedischen Marke Aarke setzen auf Design und Alltagstauglichkeit, beim „Carbonator II“ u. a. wegen der besonders einfachen Handhabung beim Einsetzen der Gasbehälter. Auch hier gibt es interessante Sirup-Geschmacksvarianten in Bio-Qualität wie Rhabarber und Fichtentrieb.

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