So wird der Raspberry Pi zum echten PC

Für den Mini-Computer Raspberry Pi gibt es unzählige Erweiterungen und Ergänzungen. Hier die Top drei der sinnvollsten Möglichkeiten, den Pi in einen (fast) vollwertigen PC zu verwandeln.

So wird der Raspberry Pi zum echten PC
Foto: Raspberry

Vom Minimal-Rechner im Kreditkarten-Format zum vollwertigen PC. Mit ein paar gezielten Erweiterungen lässt sich das Ein-Chip-System im Handumdrehen zum alltagstauglichen Computer aufrüsten. Hier die drei wichtigsten Optionen:

das offizielle Gehäuse für den Raspberry Pi
Foto: Raspberry

Gehäuse

Hardware-Fans sehen eine Platine und sprechen schon von einem Computer. Für Alltags-User sollte es aber doch ein ordentliches Gehäuse sein. Das Angebot brauchbarer Gehäuse ist groß. Für ausreichend Schutz und um keinen Kurzschluss zu riskieren, sollte man deswegen nicht an der falschen Stelle sparen.

Multitouch-Display für den Raspberry Pi
Foto: Raspberry

Multitouch-Display

Das offizielle 7-Zoll-Touch-Display für den Raspberry Pi bietet eine Bildschirmdiagonale von 17,7 Zentimeter mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixel. Die Bildrate von 60 Frames pro Sekunde sorgt für eine ruckelfreie Wiedergabe. Auch das Kabel wird mitgeliefert. Wer es gerne ordentlich hat, montiert den Pi gleich auf der Rückseite des Displays und hat so einen echten Desktop-Rechner.

Festplatte
Foto: Western Digital

Festplatte

Western Digital bietet eine Festplatte speziell für den Pi, die per USB betrieben werden kann. Zur Auswahl stehen Varianten mit 314 Gigabyte sowie einem Terabyte.

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