Smart Home: Besseres Raumklima

Gute Atemluft verhilft zu besserem Schlaf und kann Erkältungen & Co. vorbeugen. Dabei helfen Smart-Home-Systeme, die mit speziellen Sensoren die Luftqualität überprüfen und ein gutes Raumklima unterstützen.

Elgato Eve Room überwacht das Raumklima.
Foto: Elgato

Alles im Gleichgewicht

Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2 –Gehalt und sogar die Beleuchtung haben maßgeblichen Einfluss auf das Wohlbefinden. Wer die Atemluft in den eigenen vier Wänden immer im optimalen Bereich halten möchte, darf dazu auf smarte Wächter vertrauen. Derzeit gibt es intelligente Systeme von mehreren Herstellern (Elgato, devolo, Withings, Vivanco u.v.m.), die alle relevanten Daten einsammeln, auswerten und mitunter auch Empfehlungen zur Luftverbesserung abgeben.

Sensoren als Sparmeister

Die Luftqualität wird von Raumklima-Sensoren erfasst, die im Raum – und idealerweise in der ganzen Wohnung – verteilt sind. Da Raumklima-Sensoren nur geringe Datenmengen übertragen, sind sie auch in Sachen Energieverbrauch meist sehr vorbildlich. Durch die Verwendung von energiesparenden Funk-Standards – wie z.B. Z-Wave oder EnOcean – kommen sie oft ohne Stromanschluss aus und werden durch Batterien oder per „energy harvesting“ mit Energie versorgt.

Wer sein Raumklima verbessern möchte, sollte kann mit regelmäßigem und richtigem Lüften schon eine wirkungsvolle Maßnahme setzen
Foto: SrdjanPav/iStock

Tipps für gute Luft

Wer sein Raumklima verbessern möchte, kann mit regelmäßigem und richtigem Lüften schon eine wirkungsvolle Maßnahme setzen. Empfohlen wird, das Fenster je nach Außentemperatur fünf bis 15 Minuten ganz zu öffnen – und das alle zwei Stunden. Das Fenster nur zu kippen reicht nicht aus, da durch die kleine Öffnung zu wenig Luft ausgetauscht wird.

Hardware / Hacks