27.02.2019 von: Saturn Tech News Redaktion

Smart Home: 5 Tipps für große Haushalte

Viele Menschen, ein Wohnraum: Großfamilien, WGs oder Mehr-Generationen-Haushalte profitieren von smarten Lösungen, die das Leben aller Bewohner erleichtern. Wir haben fünf Tipps.

Großfamilie mit Kindern und Enkeln.
Foto: skynesher/iStock

Wir sind viele

Gerade, wenn viele Menschen den gleichen Wohnraum nutzen, sind die richtigen Haushaltsgeräte wichtig. Schließlich fallen größere Mengen an Wäsche und Geschirr an, es muss öfter sauber gemacht werden und es gibt mehrere Benutzer, die mit der Steuerung des Smart Home zurechtkommen müssen. Wir haben fünf Tipps, worauf Sie achten sollten.

1. Smart gegen den Wäscheberg

Viel Wäsche heißt, dass waschen und trocknen in großen Mengen möglich sein sollte, also Geräte mindestens zehn Kilogramm fassen müssen. Waschmaschinen und Trockner, die per App steuerbar sind, erleichtern den Ablauf zusätzlich. Wichtig ist auch eine Vielzahl an Programmen, um für alle Arten von Wäsche gerüstet zu sein. Besonderes praktisch ist z.B. auch eine „AddWash“-Klappe mit der nachträglich Wäsche zugegeben werden kann wie bei Samsung.

Die „AddWash“-Klappe von Samsung.
Foto: Samsung

2. Schnell in der Küche

Mit einem Geschirrspüler, der dank WLAN-Konnektivität mit dem Smart Home verbunden werden kann, sind Töpfe, Teller und Tassen schnell wieder sauber – auch auf Knopfdruck per Handy. Ebenfalls praktisch: Backöfen mit Automatikfunktionen, die das Kochen einfacher gestalten und moderne Kochfelder, die sich mit der Dunstabzugshaube koppeln lassen, um einen automatischen Ablauf zu gewährleisten.

Großfamilie beim gemeinsamen Kochen.
Foto: lisegagne/iStock

3. Automatisch sauber

Wo viele Menschen sind, dort fällt auch mehr Schmutz an. Deshalb ist für einen großen Wohnraum mit vielen Bewohner ein Staubsaugerroboter ein Must-have. Der neue iRobot „Roomba i7+“ entleert z. B. den Schmutzbehälter sogar selbstständig bei seiner Station und spart dadurch noch mehr Zeit. Zudem kann er sich verschiedene Grundrisse merken und ist so im Erdgeschoß ebenso einsetzbar wie im 1. und 2. Stock des Hauses.

Der Roomba i7+.
Foto: iRobot

Saug-Wischroboter übernehmen gleich zwei Aufgaben: Sie saugen nicht nur Schmutz und Staub, sondern wischen den Boden auch vollautomatisch, z. B. der „Deebot Slim 2“ von Ecovacs Robotics.

4. Licht & Wärme

Gerade in einem Zuhause, in dem viele Menschen ein- und ausgehen, ist der Energieverbrauch ein großes Thema. Hier können smarte Beleuchtungssysteme, Bewegungssensoren und Raumthermostate helfen, Kosten für Heizung und Strom zu sparen. Schließlich will keiner, dass die Lichter im Gang umsonst brennen oder die Heizkörper ein leeres Haus wärmen.

Sprachsteuerung mit Google Home.
Foto: Google Home

5. Der richtige „Steuerknüppel“

Viele Menschen und „nur“ ein Steuermann? Das ist nicht immer eine gute Idee. Schließlich sollte neben Mama auch Papa Heizung oder Sicherheitssystem verwalten, Oma und Opa die Raumtemperatur selbst bestimmen und die Mitbewohner die Waschmaschine ebenfalls aus der Ferne einschalten können.

Mit modernen Smart Home-Systemen ist das dank Sprachsteuerung, WLAN- und App-Konnektivität kein Problem mehr. Besonders einfach ist es, wenn Licht, Heizung und Geräte ans Smart Home-Netz gekoppelt wurden und aufs gesprochene Wort hören, z. B. Google Home.

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