Die wichtigsten Sicherheits- Features von Smartphones

Vom PIN über den Fingerabdruck bis zum Gesichtsscan: Im Laufe der Jahre haben sich die Sicherheitsfeatures von Smartphones und Handys stets weiterentwickelt. Das sind die wichtigsten Security-Funktionen.

Sicherheitsfeatures moderner Smartphones.
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Die Anfänge

Die Anfänge der Security-Features am Handy liegen in einer kurzen, vierstelligen Zahlenkombination die – im besten Fall – nur der Besitzer des Geräts kennt: der sogenannte PIN, die persönliche Identifikationsnummer. Der Code hat sich bewährt und wird auch abseits des Smartphones und Handys eingesetzt (etwa zum Einloggen in PCs oder um sensible Informationen zu verschlüsseln). Doch so gut sich der PIN auch geschlagen hat, gehört er heutzutage nicht mehr zu den sichersten Funktionen. Biometrie heißt die Technologie, die eine neue Ära in Sachen Smartphone-Sicherheit eingeläutet hat.

Der PIN ist ein Klassiker.
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Moderne Funktionen

Als die Smartphones immer schlauer wurden, haben sich neue Möglichkeiten eröffnet, das Gerät zu sichern. Fingerabdruck und Gesichtsscan sollen dabei helfen, dass wirklich nur der Besitzer Zugriff auf das Handy hat. Ein Fingerabdruckscanner ist mittlerweile in vielen Flaggschiff-Telefonen Standard und die Frontkameras der Handys können mehr, als nur Selfies knipsen. Diese Kameras tasten Ihr Gesicht visuell ab und so erkennen, wer es benutzen will. Sollte ein Fremder das Gerät einschalten und das Gerät erkennt ihn nicht, bleibt ihm der Zugang verwehrt.

 Biometrie wird immer wichtiger.
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Die Zukunft

Biometrie wird in absehbarer Zeit die bestimmende Sicherheits-Technologie bleiben. Es wird versucht, immer genauere, sicherere und komfortabler zu bedienende Features zu schaffen. Beim sogenannten Iris-Scan werden die Muster in der Regenbogenhaut des Auges gescannt und gespeichert, um den Nutzer zu erkennen. Da dieses Muster bei jedem Menschen individuell aussieht (ähnlich einem Fingerabdruck) kann so garantiert werden, dass Ihre Daten nicht in falsche Hände gelangen. Einige Smartphones nutzen den Iris-Scan bereits erfolgreich.

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