Regenschutz-Hack: So bleibt die Kamera trocken

Wer bei Wind und Wetter fotografieren möchte, braucht nicht zwangsläufig eine wasserfeste Outdoor-Kamera. Für einen effektiven Regenschutz benötigt man nur ein Plastiksackerl und einen Haargummi.

Regenschutz-Hack: So bleibt die Kamera trocken
Foto: Content Creation Gm

Der Alltag lehrt uns: Die einfachsten Lösungen sind meistens auch die besten. Wenngleich immer mehr Gadgets wie Smartphones oder Kopfhörer wasserfest oder zumindest immun gegen Spritzwasser sind, so gibt es doch Geräte, die immer noch äußerst sensibel auf Wasser reagieren. 

Nicht immer wasserfest

Digitale Spiegelreflexkameras gehören definitiv zu dieser Kategorie. Kein Wunder: Ob Objektiv, Sensor oder empfindliche Elektronik – die meisten Bauteile moderner Kameras sind nicht dafür bestimmt, nass zu werden. Natürlich gibt es mehr als genug Outdoor-Cams, die nicht nur wasserdicht, sondern darüber hinaus auch noch unempfindlich gegen Stöße und Staub sind. Doch einerseits bieten diese Geräte meist nicht den Funktionsumfang professioneller Spiegelreflex-Kameras, und andererseits bleiben Schlechtwetter-Einsätze doch meist die Ausnahme.

Ein einfaches Plastiksackerl eignet sich als wirksamer Kamera-Wetterschutz.
Foto: Content Creation GmbH

Einfacher Kamera-Hack

Die Lösung: der Kamera-Regenschutz-Hack. Dazu benötigt man lediglich ein Gummiband oder einen Haargummi sowie ein Plastiksackerl, das groß genug ist, um die Kamera komplett aufzunehmen. Und so funktioniert’s:

1. Kamera in das Plastiksackerl geben.

2. Den Beutel mit dem Gummiband am Objektiv befestigen.

3. Die Plastikfolie vor dem Objektiv vorsichtig mit einer Schere ausschneiden. 

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