„Prisma“ verwandelt jetzt auch Videos in Kunstwerke

Die App mit den Kunstfiltern hat Smartphones im Sturm erobert. Jetzt sollen auch Videos mit dem Programm verschönert werden.

Auch Bewegtbild kann "Prisma" jetzt verschönern.
Foto: Blackzheep/iStock

Bewegende Bilder

Vor rund drei Monaten hat der Siegeszug von „Prisma“ in unseren Breiten begonnen. Nun stellten die Entwickler ein neues Feature für die App vor. iOS-Nutzer kommen zuerst in den Genuss der neuen Funktion, Android-User sollen folgen. Wann die Android-Version erhältlich ist, ist noch nicht bekannt. Das Video-Feature ist allerdings noch nicht komplett: Neue Filter sollen noch folgen, an den bestehenden wird noch geschraubt, und auch das Exportieren der Videos als GIFs wird noch möglich gemacht.

Erfolgsgeschichte

Die Gratis-App begann ihren Erfolgslauf ohne Marketing: Mundpropaganda und gute Rezensionen waren genug, um das russische Projekt zum Welterfolg zu machen. Die Applikation benutzt ein neurales Netzwerk, um den Bildern den Touch von berühmten Gemälden oder gewisse Stile zu verpassen. Als nächster Schritt steht dem Programm eine Umsetzung für Virtual-Reality bevor. Genauere Details zur VR-Version gibt es aber bisher noch nicht.

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