Powerfood: 3 Rezepte für mehr Kraft im Alltag

Essen ist weit mehr als bloße Nahrungsaufnahme. Mit bestimmten Lebensmitteln kann man seinem Körper Gutes tun. Für jede Tageszeit und auch für unterwegs gibt es köstliches Powerfood, das schmeckt und gesund ist.

In Powerfood-Bowls steckt viel Energie für den Körper.
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1. Immer wieder anders: Würzige Bowls

Die bunt gefüllten Schüsseln, die es in süßen oder pikanten Varianten gibt, sind vom heimischen Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Und das ist gut so. Weil sie durch den bunten Mix an Zutaten von vornherein für eine Fülle an Vitaminen, Ballaststoffen und Kohlenhydraten sorgen. Perfekt ist es, wenn noch frisch gezogene Kräuter und Sprossen oben draufkommen.

In Powerfood-Bowls steckt viel Energie für den Körper.
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So geht’s:

Reis, Dinkel, Weizen, Quinoa, Cous Cous, Hirse, Gerste, Roggen, Buchweizen oder Hafer kochen. Gekochtes, gedämpftes oder gegrilltes Gemüse nach Wahl dazugeben. Gutschmeckende Sattmacher sind beispielsweise Brokkoli, Karfiol, Süßkartoffeln, Melanzani, Rüben oder Karotten. Pilze sind eine ebenso gute Zugabe wie Kichererbsen.

Gewürze wie z. B. Kurkuma, Kardamom, Muskat, Pfeffer, Chili und Salz können nach Belieben verwendet werden.

Dann werden noch Zwiebel, Tofu, Huhn oder Fisch scharf angebraten.

Wichtig bei Bowls ist die Ästhetik beim Anrichten:

Zu den warmen Zutaten werden gerne Avocadoscheiben, Salat, Rohkost, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne, Sesam, Nüsse, Goji-Beeren oder Trockenfrüchte kombiniert.

Gemüsechips werden mit der Heißluftfritteuse oder dem Dörrautomaten gemacht.
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2. Hausgemachte Gemüsechips

Wer sagt, dass Chips essen ungesund sein muss? Wer auf „Low Carb-Knabberpower“ mit Süßkartoffeln, Rote Rübe, Pastinaken, Sellerie, Karotten (gerne auch in lila, damit das Auge mitisst), Topinambur oder Zucchini aus dem Heißluftfritteuse oder dem Dörrautomat setzt, braucht beim Snacken vor dem Fernseher kein schlechtes Gewissen zu haben.

So geht’s:

Gemüse je nach Sorte waschen oder schälen und hauchdünn schneiden. Für mehr Geschmack kann man die Scheiben vor dem Heißluftfrittieren oder Dörren in einer Schüssel mit einer Mini-Portion Olivenöl, Meersalz und Kräutern mischen.

Powerfood zum Trinken erleichtert den Start in den Tag.
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3. Flüssiges Frühstück

Wer morgens wenig Zeit hat, um zu frühstücken, aber dennoch nicht auf diese wichtige Mahlzeit verzichten will, kann auf trinkbares Müsli umsteigen. Powerdrinks aus dem Standmixer oder Smoothiemaker benötigen maximal fünf Minuten von der Vorbereitung bis zum Fertigwerden und geben Energie für Stunden.

So geht’s:

Haferflocken, Chia- oder Flohsamen, Datteln, Kokosmilch und Bananen zu einer dickflüssigen Masse vermixen. Das frische Obst kann je nach Saison variiert werden, auch Avocados passen gut. Proteinpulver, Zimt, Nüsse oder Kakaonibs können je nach Gusto hinzugefügt werden. Gesüßt wird wahlweise mit Rohkristallzucker, Xylit, Kokosblütenzucker, Honig oder Agavensirup.

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