Der Porträt-Modus im iPhone 8

Apple spendiert den neuen „iPhone 8“ -Modellen einen Porträt-Modus. Mit stylishen Lichteffekten lassen sich Bilder optisch aufpolieren.

Der Porträt-Modus im iPhone 8 bringt 5 neue Effekte.
Foto: Apple Inc., CoffeeAndMilk/iStock

Porträts beim iPhone 8 – so geht‘s

Die zusätzliche Leistung, die der neue „A11-Bionic-Chip“ bringt, nutzt Apple unter anderem für neue Funktionen in der Bildbearbeitung. Im Porträt-Modus lassen sich Bilder aufpeppen und nachbearbeiten. So kann man Gesichtskonturen stärker betonen oder den Hintergrund der Fotos im Nachhinein abdunkeln.

Der Effekt „Stage Light Mono“ verdunkelt das Bild und färbt es schwarz-weiß.
Foto: Apple Inc.

So kommt man in den Porträt-Modus.

Über einen Wisch nach rechts in der Kamera-App gelangt man in den Porträt-Modus. Fotos die hier aufgenommen wurden, können auch im Nachhinein noch bearbeitet werden. Möglich macht dies eine intelligente Bildanalyse, die Gesichter erkennt und vom Hintergrund unabhängig bearbeiten kann. Über die Wählscheibe am unteren Bildschirmrand kann man zwischen verschiedenen Effekten auswählen.  

Diese Effekte stehen zur Auswahl:

  •  „Natural Light“: Verleiht dem Foto einen natürlich Look mit leichtem Glanz.
  •  „Studio Light“: Das Gesicht wird etwas aufgehellt.
  •  „Contour Light“: Betont Gesichtskonturen und wirft leichte Schatten über das Gesicht.
  •  „Stage Light“: Der Hintergrund wird geschwärzt.
  •  „Stage Light Mono“: Der Hintergrund wird verdunkelt und das Bild in schwarz-weiß dargestellt.

Neue Effekte auch beim iPhone 7S?

Zurzeit unterstützen nur die „iPhone 8“ -Modelle und das „iPhone X“ den Porträt-Modus. Es ist unwahrscheinlich, dass das „iPhone 7S“ damit nachgerüstet wird, da der dafür nötige „A11-Bionic-Chip“ nur bei den neuesten Geräten verbaut ist. Im „iPhone 7S“ arbeitet der „A10-Fusion-Chip“.

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