PIQ-Tracking für Tennis-Fans

Machen Sie Ihr Training mit dem Tracking-Device „PIQ Robot“ für Tennisspieler noch effektiver. Der Chip, der am Handgelenk angebracht wird, zeichnet Ihre Bewegungen auf und stellt Ihnen die Daten nach der Trainingssession am Smartphone zur Analyse bereit. Lassen Sie sich Stärken und Schwächen aufzeigen, um effizienter trainieren zu können.

Wenn das Racket ruht, ist es Zeit, Ihre Daten zu analysieren.
Foto: mikdam/iStock

Ausgangslage

Ohne professionelle Unterstützung kann es schwer sein, Schwächen im eigenen Spiel zu erkennen oder herauszufinden, in welchen Bereichen man besonders brilliert. Hier kann Sie der kleine Chip mit großem Potenzial unterstützen: Am Handgelenk angebracht, zeichnet der „PIQ Robot“ Ihre Bewegungen mit dem Racket auf.

Die PIQ Robot App
Foto: PIQ

Trainingsstunde

Der Chip wird mit einem Armband am Handgelenk angebracht und überwacht von dort aus Ihre Übungsstunde am Tennisplatz. Der Chip selbst wiegt rund 10 Gramm, er stört also keinesfalls beim Sport. Nach dem Ende der Trainings-Session können Sie Ihre Ergebnisse, Rekorde und Spitzenleistungen am Smartphone mit der dazugehörigen Gratis-App analysieren. Um den Vergleich im persönlichen Umfeld oder zu Profis zu erleichtern, bekommen Sie mit dem „PIQScore“ eine Zahl angezeigt, die Ihre Leistung zusammenfasst und bewertet. Mit der „Babolat POP“-App können Sie Ihre Ergebnisse über die sozialen Medien teilen oder sich im Leaderboard mit anderen Spielern aus dem Land oder der ganzen Welt vergleichen.

Das Armband.
Foto: PIQ

Potenzial

Mit „PIQ Robot“ bekommen Sie aber nicht nur Daten geliefert: Der smarte Trainingspartner sagt Ihnen, welche Aspekte Ihres Tennisspiels besonders stark sind und wo Sie noch an sich arbeiten müssen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in Ihren persönlichen Stärken – und „PIQ Robot“ zeigt Ihnen diese auf.

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