3 Tipps zu Nioh 2

Nach dem erfolgreichen Vorgänger „Nioh” war es nur eine Frage der Zeit, bis mit „Nioh 2“ ein weiteres Game im gleichen Stil erscheint. Wir geben Ihnen drei Tipps, wie Sie sich erfolgreich durch das Prequel kämpfen.

3 Tipps für den Start in „Nioh 2“.
Foto: Sony

1. Der richtige Schutzgeist

Zu Beginn des Spiels können Sie zwischen drei sogenannten Schutzgeistern auswählen, die spezielle Fertigkeiten mit sich bringen. Sie können die beiden, die Sie nicht genommen haben, zwar später im Spielverlauf freischalten, das geht aber erst nachdem Sie ungefähr die Hälfte des Games bereits absolviert haben. Ihnen stehen Makami der Rohling, Kagewani das Phantom und Ame-no-Mitori der Wildling zur Verfügung. Den Start des Spiels können Sie mit der Wahl von Makami einfacher gestalten, da seine Fähigkeit am unkompliziertesten auszuführen ist. Noch ein Tipp zum Beginn: Die Wahl der Waffe fällt kaum ins Gewicht, da Sie in den ersten Gebieten ohnehin einen Großteil der Waffentypen finden.

2. Der sechste Sinn

Im Laufe des Spiels finden Sie Gegenstände mit einem besonderen Attribut: Feindgespür. Der Name verrät eigentlich schon, welchen Vorteil Sie daraus ziehen. Feindgespür zeigt Ihnen Feinde in der Nähe als rote Punkte auf der Minimap an. Auf diese Weise sind Sie vor hinterhältigen Angriffen und faulen Tricks besser geschützt. Diesen „Gespür“-Bonus gibt es ebenso für Schätze und Kodamas (Sammelgegenstände). Nutzen Sie Items mit diesem Attribut, um nichts zu übersehen.

3. Ihre Lieblingswaffe finden

In Games wie „Nioh 2“ ist nichts so wichtig wie Ihre Fähigkeit, mit Ihrer Waffe umgehen zu können. Jeder Typ unterscheidet sich stark von den anderen Waffen, weshalb es sich lohnt, verschiedene Bewaffnungen auszuprobieren und die richtige für sich zu finden. Ein guter Anfang für die meisten Spieler ist der Speer, da er hohen Schaden verursacht, aber trotzdem etwas Sicherheitsabstand zu Ihren Feinden erlaubt.

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