Newcomer-Tipp: Wenzel Beck

Jede Woche präsentiert Saturn Technews einen spannenden musikalischen Act. Diese Woche steht der Musiker Wenzel Beck im Mittelpunkt.

Wenzel Beck veröffentlicht sein Debütalbum „Immer wieder“.
Foto: Lukas Beck

Wer ist das?

Als der Wiener im Alter von drei Jahren eine Probe von Kurt Ostbahn und die Combo live miterlebte, stand für ihn fest, dass er Musiker werden wollte. Durfte er doch die halbe Session auf dem Schoß von Willi Resetarits verbringen. Wenig später lernte er Schlagzeug und die Djembe (eine afrikanische Trommel) zu spielen. Es folgte eine Ausbildung zum Schlagwerker an der Musikschule Wien.

Video - Wenzel Beck: „Wunderschön"

Was macht der Künstler?

Als Vorbilder nennt Wenzel Beck Sting, John Martyn, Tom Misch und natürlich Willi Resetarits. Er baut seine Songs gerne auf „lebende“ Instrumente auf, aber auch Samples werden ab und an in die Tracks eingebaut. Mittlerweile hat das Talent vom Schlagzeug auf die Gitarre gewechselt – der Rhythmus hat in den Songs seines Debütalbums „Immer wieder“ jedoch noch immer eine zentrale Bedeutung. Fazit: gefühlvolle Mundart-Lieder mit Tiefgang.

Video - Wenzel Beck: „Immer wieder"

Warum sollte man ihn hören?

Der junge Wenzel Beck bekam von Kurt Ostbahn ein Ultimatum gestellt. Innerhalb von eineinhalb Monaten sollte er der Musiklegende eigene Songs präsentieren. Und der Newcomer lieferte ab: Er spielte Willi Resetarits zwei Songs vor, die ihn sehr beeindruckten. Auch mit heimischen Größen wie Harri Stojka oder Klaus Trabitsch war er bereits im Austausch.

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