Newcomer-Tipp: Pieter De Graaf

Jede Woche präsentiert Saturn Technews einen spannenden musikalischen Act. Diese Woche steht der Musiker Pieter De Graaf im Mittelpunkt.

Pieter De Graaf stellt sein Debütalbum „Fermata“ vor.
Foto: I AM KAT

Wer ist das?

Als Kind lernte der holländische Pianist und Komponist sowohl klassische Werke von Bach und Chopin als auch Pop-Meisterwerke von The Beatles zu lieben. Mit 15 Jahren entdeckte er in einem Plattenladen das Jazz-Album „The New Standard“ von Herbie Hancock, das ihn nachhaltig beeinflusste. Er studierte Jazz-Piano in Den Haag und wechselte vor dem Abschluss an das Konservatorium in Rotterdam. 

Was macht der Künstler?

Eingängiger und abwechslungsreicher Jazz, bei dem das Piano im Vordergrund steht, sind die Ingredienzien für Pieter de Graafs Debütalbum „Fermata“. Zu hören ist der Einfluss von so diversen Künstlern wie Keith Jarrett oder Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow.

Warum sollte man ihn hören?

„Fermata“ bezeichnet in einer Komposition eine Note, die vom Musiker so lange gehalten werden kann, wie er es für richtig hält. Und so individuell und verspielt ist auch das Debütwerk von Pieter De Graaf, der seine Songs mit Instinkt und Gefühl zum Leben erweckt.

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