Newcomer-Tipp: Carlie Hanson

Jede Woche präsentiert Saturn Technews einen spannenden musikalischen Act. Diese Woche steht die Sängerin Carlie Hanson im Mittelpunkt.

Carlie Hanson punktet mit ihrer Debüt-EP „Junk“
Foto: Warner Music

Wer ist das?

Carlie Hanson wurde im US-Bundesstaat Wisconsin geboren und liebte bereits im Alter von drei Jahren den Sound von Destiny's Child. Durch die Songs von Justin Bieber kam sie schließlich zur Musik. Mit 14 Jahren postete sie ihre ersten Coversongs auf YouTube. Entdeckt wurde sie 2016 bei einem Gewinnspiel, als sie ein Video einreichte, in dem sie in ihrem Auto am Parkplatz „Pillowtalk“ von Zayn sang. Kurz später klingelte ein Talentscout an ihrer Tür und sie nahm ihre erste Single auf.

Video - Carlie Hanson: „Side Effects“

Was macht die Künstlerin?

Die Singer-Songwriterin reiht sich mit ihrer Debüt-EP „Junk“ in die Sparte des „Confessional Pop“ ein, in dem viel Autobiographisches mit den Hörern geteilt wird. Im neuen Song „Side Effects“ besingt sie beispielsweise die Gefühle, die sie vereinnahmten, als sie mit einem begehrten Menschen nicht zusammensein konnte. Auch wenn Carlie Hanson beim ersten Hören dem Mainstream-Pop zuzuordnen ist, blitzt immer wieder etwas Überraschendes und Frisches á la Lorde oder Billie Eilish in ihren Songs auf.

Video - Carlie Hanson: „Back In My Arms“

Warum sollte man sie hören?

Taylor Swift ist ein Fan der Newcomerin und hat bereits zwei ihrer Songs zu ihren legendären Playlists hinzugefügt. Troye Sivan und Yungblud nahmen die Sängerin als Support-Act mit auf ihre Tourneen. Die Songs der passionierten Skaterin wurden zudem mehr als 70 Millionen Mal gestreamt.

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