Newcomer im Check: Sorry, Early James & Co.

Jeden Monat präsentiert Saturn Technews einen spannenden musikalischen Act. Diese Woche stehen Sorry, Early James und Jessie Reyes im Mittelpunkt.

Newcomer im Check: Sorry, Early James & Co.
Foto: Sam Hiscox

Sorry: „925”

Gitarrenrock ist die Spezialität der Band aus London, die aus den zwei besten Freunden Asha Lorenz und Louis O’Bryen besteht. Das Duo entspringt der Undergroundszene der britischen Metropole, was an den ungeschliffenen Gitarren und so manchen experimentellen Klängen gut zu hören ist. Inspirationen für ihre Musik holen sich die beiden aus so unterschiedlichen Quellen wie Aphex Twin oder Herman Hesse. Erscheint am 27. März.

Video: Sorry

Early James: „Singing For My Supper”

Für sein Debütalbum hat sich der Musiker aus Alabama das Label „Easy Eye Sound“ von Dan Auerbach (The Black Keys) ausgesucht. Eine stimmige Entscheidung, denn Early James lotet auf seinem Debütalbum die Grenzen zwischen Rock, Country und Blues neu aus. Manchmal ruhige, oft beschwingte und mitunter epische Melodien machen den Sound des US-Newcomers aus. Erscheint am 13. März.

Video: Early James

Cavetown: „Sleepyhead”

Robert Skinner stammt aus dem britischen Cambridge und wurde in seiner Heimat mit seinem YouTube-Kanal bekannt. Dort zeigt er nicht nur charmante Behind-the-Scenes-Videos, sondern liefert Coversongs sowie eigene Nummern ab. Sein Debütalbum hat er eigenhändig zuhause im Schlafzimmer aufgenommen und abgemischt. Auf seinen Erstling hat er elf Indie-Rock-Nummern gepackt, die voller Energie und Freude stecken, wie die Liebeshymne „Sweet Tooth“. Erscheint am 27. März.

Video: Cavetown

Oliver Tree: „Ugly Is Beautiful”

Der US-Musiker aus Santa Cruz nimmt das Leben nicht ganz so ernst, wie an seinem auffälligen Styling unschwer zu erkennen ist. Als Markenzeichen trägt er eine lila-pinke Sportjacke und weite Rave-Jeans. Seine Musik in eine Schublade zu stecken fällt schwer: Sie besteht aus einer kräftigen Portion Gitarren- und Piano-Klängen, die gerne mit Rap-Passagen gewürzt werden. Fun-Fact: Die Stunts in seinen Videos erledigt der geübte Monster-Truck-Fahrer allesamt selbst. Erscheint am 27. März.

Video: Oliver Tree

Jessie Reyez: „Before Love Came To Kill Us”

Die Kanadierin mit kolumbianischen Wurzeln steht für beseelten R 'n' B. Das große Talent der Singer/Songwriterin erkannte Kult-Rapper Eminem, mit dem sie zwei Songs aufgenommen hat. Auch mit Stars wie Sam Smith und Calvin Harris arbeitete sie bereits im Studio zusammen. Für ihre zweite EP „Being Human In Public“ war sie sogar für einen „Grammy“ nominiert. Erscheint am 27. März.

Video: Jessie Reyez

Ingrid Andress: „Lady Like”

Die US-Sängerin vertraut auf strahlend hellen Pop mit etwas Country und Pianoklängen. Schon als Kind lernte sie Schlagzeug und Klavier zu spielen und besuchte später das Berklee College of Music in Boston. Den Einstieg in das Musikbusiness schaffte sie, indem sie Songs für Stars wie Alicia Keys oder Charli XCX schrieb. Erscheint am 27. März.

Video: Ingrid Andress

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