„Mafia III“: Von Mafiosis und Mobs

„Mafia“ ist zurück! Der dritte Teil der Reihe bleibt seinen Vorgängern treu: Verrat, Intrige, Gewalt und Profit prägen die Stimmung des Games.

Feuergefechte sind Teil von "Mafia III"
Foto: 2K Games

Auf der Suche

Die Vereinigten Staaten der 60er-Jahre: Vietnamkrieg, Bürgerrechtsbewegung, die Friedens- und Hippie-Bewegung. Es war eine stürmische Zeit: Sowohl politisch als auch gesellschaftlich. In diesen turbulenten Jahren findet auch die Story von „Mafia III“ statt. Der Protagonist – Lincoln Clay – hatte keine leichte Kindheit: Kirche, Waisenhaus und Armee konnten ihm keinen Elternersatz bieten. Nach seiner Rückkehr aus dem Vietnamkrieg sucht er nach seinem Platz in der Welt und wird beim Black Mob – einer mafiösen Organisation – in New Bordeaux fündig.

Ein Screenshot aus Mafia III
Foto: 2K Games

Raue Töne

In New Bordeaux – einer fiktionalen Version der US-amerikanischen Stadt New Orleans – spielt auch die Story von „Mafia III“. Das Debut-Projekt des Entwicklers „Hangar 13“ behandelt den Machtkampf in der Unterwelt der Stadt. Dementsprechend blutig geht es auch zu: In Anlehnung an den unantastbaren Genre-König „Grand Theft Auto“ wird geschossen, verprügelt, gemordet und gerast. Man hinterfragt die Loyalität seiner Verbündeten und die eigene Bindung zum Mob.

Ein Screenshot aus Mafia 3
Foto: 2K Games

Mein Block

Wer „GTA“ mag, wird sich mit „Mafia III“ schnell wohlfühlen: Viele der Spielmechaniken erinnern an den Genre-Pionier. Eine Besonderheit von „Mafia III“ ist das Einnehmen von Vierteln. Um Geld zu lukrieren und den eigenen Machtanspruch zu festigen, können Teile der Stadt erobert werden. Die Verbündeten von Lincoln können den Bereich dann patrouillieren, um sicherzugehen, dass auch alles so läuft, wie der „Black Mob“ es wünscht.

Wer neugierig geworden ist, muss nicht mehr lange warten: „Mafia III“ erscheint am 7. Oktober für PC, PlayStation 4 und XBox One.

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