Laufen mit Gadgets: Das sind praktische Features

Wearables unterstützen Läufer mit verschiedensten Funktionen. Wie erklären, welche Features hilfreich sind und warum.

Laufen mit Gadgets: Body Battery & Co.
Foto: milanvirijevic/iStock

Moderne Wearables

Wearables – also Smartwatches, Multi-Sportuhren oder Fitnesstracker – messen und zeichnen Aktivität, Gesundheitsfaktoren und vieles mehr auf. Hier einige Expertentipps zum Einsatz von Trackern fürs Lauftraining:

Features, die beim Lauftraining unterstützen:

  • Aktivitäts-, Höhenmeter- und Distanztracking: Damit können Läufer festhalten, wie sie sich stetig steigern.
  • Puls-/Herzfrequenzmessung: Moderne Gadgets warnen, wenn die Herzfrequenz zu stark abfällt oder ansteigt, damit Sportler immer im optimalen Pulsbereich trainieren. Die Samsung „Galaxy Watch Active 2“ gibt beispielsweise „Smart Advice“:

„Smart Advice“ mit der „Galaxy Watch Active 2“

  • Motivation: Erinnerungen und Übungen helfen, am Training dranzubleiben.
  • Maßgeschneiderte Trainingspläne: Manche Fitnesstracker bieten die Möglichkeit für individualisierte Laufprogramme, z. B. die „Charge 3“ von Fitbit.
  • Regeneration ist auch wichtig: Einige Modelle können dabei helfen, das richtige Gleichgewicht zwischen Training und Entspannung zu finden, z. B. mit dem „BodyBattery“-Feature von Garmin.
  • Für Trailrunner ist es wichtig, dass die Strecke genau getrackt wird. Hier kann z. B. „FusedTrack“ von Hersteller Suunto – u. a. verfügbar auf der „Suunto 9“ – hilfreich sein, denn dabei werden GPS- und Bewegungssensor-Daten kombiniert.
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