Kurv Guitar: Die erste Luftgitarre, die wirklich spielt

So sieht die Gitarre des 21. Jahrhunderts aus: Touchpad und App machen aus dem Wearable namens „Kurv Guitar“ wahlweise eine E-Gitarre, eine akustische Gitarre oder einen Bass.

Kurv Guitar: Die erste Luftgitarre, die wirklich spielt
Foto: Kurv Guitar

„Kurv Guitar“ ist wohl das erste Instrument neben der Maultrommel, das bequem in die Hosentasche passt. Das Verrückte daran: Die erste funktionierende „Luftgitarre“ der Welt kommt gänzlich ohne Saiten und Bund aus. Stattdessen werden die Akkorde an einem Touchpad gegriffen, das direkt an der Handfläche befestigt wird.

Die erste Luftgitarre, die wirklich spielt
Foto: Kurv Guitar

Touchpad statt Saiten

Das Touchpad erkennt dabei nicht nur die Intensität des Akkords sowie Tempo und Härte, sondern auch die Übergänge von einem Bund zum nächsten. In Ermangelung von Saiten werden die einzelnen Töne via Geste „angeschlagen“ bzw. „gezupft“. Das Touchpad ist übrigens in drei Größen sowie für Rechts- und Linkshänder erhältlich.

Drei Gitarren in einer App

Ein klarer Vorteil des Konzepts, die Musik über die dazugehörige App und via Bluetooth auf dem iPhone zu erzeugen: Per Knopfdruck kann man in Sekundenschnelle zwischen drei verschiedenen Instrumenten wählen – Bass, Akustik-Gitarre oder E-Gitarre. Zugegeben: Am Anfang wird man in der Öffentlichkeit vermutlich verwunderte Blicke ernten, wenn die „Kurv Guitar“ spielt – vor allem, wenn man dabei Kopfhörer verwendet. Doch spätestens, wenn das iPhone via Kabel an einer Musikanlage angeschlossen ist, hat das Wearable das Zeug zum absoluten Party-Knüller.

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