E-Bike: 5 Kauftipps

Bereits jedes 5. verkaufte Rad in Österreich ist ein E-Bike. Seit es jeden Fahrradtyp mit Motorunterstützung gibt, erfährt die E-Mobility einen gesundheitsfördernden Lifestyle-Boom.

E-Bike-Varianten: Cityrad, Tiefeinsteiger, Mountainbike, Faltrad
Foto: Greice Baltieri/iStock

Welche Tipps beim Kauf nützlich sind

  1. Radler, die im näheren Radius von ihrem Wohnort bleiben, sollten sich für ein Unisex-E-Bike mit Tiefeinstieg entscheiden. Der Vorteil ist, dass ein Rad von mehreren Personen benutzt werden kann. Das ist gleichzeitig eine Entlastung des Familienbudgets.

  2. Sportliche Radler, die anstrengende Touren mit vielen Höhenmetern ansteuern, benötigen ein E-Mountainbike. Hier sind Modelle mit Kettenschaltung, stabilem Getriebe und Lager sowie Qualitätsbremsen und hochwertigem Rahmen durch die verstärkte Beanspruchung gefragt.

  3. Geschwindigkeits und beschleunigungshungrige E-Biker sollten besonders auf den Akku achten. Denn je mehr Motorleistung man abruft, desto weniger Reichweite erzielt das E-Bike. D. h. Leistungsstärke und Ladezeit des Akkus sollten Höchstwerte aufweisen.
E-Bikes müssen regelmäßig gewartet werden.
Foto: AaronAmat/iStock

4. E-Biker im städtischen Bereich sind mit schnell zusammenklappbaren E-Falträdern oder motorunterstützten Modellen mit 7-Gang-Nabenschaltung, 24-Zoll-Reifen und robusten Mänteln gut beraten.

5. Wer sich ein E-Bike anschafft, sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass es regelmäßig serviciert und gewartet werden sollte. Daher unbedingt die Rechnung aufheben. Wenn Reparaturen und der Austausch von Verschleißteilen bei zertifizierten Werkstätten notwendig sind, wird häufig der Kaufnachweis verlangt.

Gadgets / Outdoor