iPhone-Update bei geringem Speicher

Apple-Updates sind in den meisten Fällen nötig und tun den Geräten gut. Viele User haben jedoch immer wieder Probleme damit. Schuld daran ist meistens der freie Speicher auf den Apple-Geräten. Wie man sein Smartphone richtig updatet, erfährt man hier.

Daten in die iCloud speichern
Foto: Apple Inc.

Aktuelle iTunes-Version laden

Bevor man sich auf das Update stürzt, sollte zunächst kontrolliert werden, ob man über die aktuellste iTunes-Version verfügt. Hat man nämlich das Update gestartet und verfügt nicht über das aktuellste iTunes, kann es sein, dass man seinen Download plötzlich nochmals starten muss.

Altes los werden

Unnütze Apps: In vielen Fällen werden manche Applikationen kaum bis gar nicht genutzt und schlummern am Smartphone oder Tablet. Das Problem dabei: Die Apps nehmen den Geräten kostbaren Speicher weg. Somit sollte man ungebrauchte Downloads einfach entfernen und dabei vom neuen Speicherplatz profitieren. Auch der Surf-Verlauf in Safari – sowie unnötige Musik, Videos oder Bilder – sollten entfernt werden.

Digitale Daten-Cloud benutzen

Will man sich nicht von Bildern, Musik usw. trennen, selbst wenn man nicht oft Verwendung dafür hat, so ist es am Besten, wenn man seine Daten über sogenannte Clouds verwaltet und sie darauf abspeichert. Apples hauseigene iCloud bietet dafür die beste und kompatibelste Möglichkeit, seine Daten in den virtuellen Speicher zu verlegen. 

 

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