iPad Pro: Drei Vorteile von USB-C

Beim „iPad Pro 2018” hat Apple den Lightning-Port gegen einen USB-C-Anschluss getauscht. Hier sind drei Vorteile des neuen Ports.

3 Tipps für das „iPad Pro 2018“ und seinen USB-C-Port.
Foto: Apple Inc.

Externer Monitor

Wer seine Fotos auf einem größeren Bildschirm begutachten möchte, hat durch den USB-C-Port des „iPad Pro 2018“ die Chance, einen externen Monitor – wie beispielsweise den „Philips Momentum“-Monitor mit 4K, HDR und Ambiglow – anzuschließen. Für Gamer empfiehlt sich ein ultrabreites Display, wie etwa das „XR342CKbmijpphz“ von Acer. Dazu ist einzig ein USB-C-Kabel vonnöten, das für das Übertragen von großen Datenmengen (Streaming, Gaming) mit „High Bandwidth“, also mit hoher Bandbreite, ausgestattet sein muss.

Ein USB-C-Port.
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Andere Geräte aufladen

Das iPhone hat nur mehr wenig Akkuladung? Mit dem „iPad Pro 2018” können das iPhone und andere Devices mit bis zu 7,5 Watt aufgeladen werden. Einfach mit dem geeigneten Kabel verbinden. Auch die „Apple Watch“ kann auf diese Weise problemlos mit neuer Energie „gefüttert“ werden.

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Foto: PeopleImages/iStock

Kopfhörer verbinden

Zwar besitzt das „iPad Pro 2018“ keine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse mehr, aber mit einem USB-C-zu-Klinke-Adapter lassen sich Kopfhörer, Lautsprecher & Co. wieder problemlos anschließen. Inzwischen verfügen einige Kopfhörermodelle schon über einen USB-C-Anschluss und können einfach via USB-C-Kabel verbunden werden. Achtung: Es kann dabei – je nach Kopfhörer – eine externe Stromzufuhr nötig werden.

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