Im Rhythmus: Fitbit Alta HR

Fitbit spendiert seinem neuem Fitnessarmband „Alta HR“ neben einem frischen Design auch einen Herzfrequenzmesser. Die verschiedenen Workouts und die Schlafqualität können so noch genauer analysiert werden.

Im Rhythmus: Fitbit Alta HR.
Foto: Content Creation GmbH/Fitbit

Gute Nachrichten für Fans des „Fitbit Alta“: Das neue „Fitbit Alta HR“ verfügt über einen optischen Herzfrequenzsensor. Damit fügt sich das schlanke Fitnessarmband nahtlos in das Fitbit-Sortiment ein und positioniert sich zwischen dem „Fitbit Flex 2“ ohne Display sowie dem etwas größeren „Fitbit Charge 2“.

Die Funktionen des Fitnessarmbands Alta HR von Fitbit im Detail.
Foto: Content Creation GmbH

Detaillierte Datenaufzeichnung

Die Vorteile der neuen Funktion: Die Analyse der jeweiligen Fitness-Einheit erfolgt nun noch genauer, und auch die Qualität des Schlafs kann damit exakter aufgezeichnet werden. Die detaillierten Daten können übrigens bis zu sieben Tage lang im internen Speicher des „Fitbit Alta HR“ aufbewahrt werden, spätestens nach dieser Frist sollte das Gerät jedoch mit der dazugehörigen Smartphone-App für iOS oder Android synchronisiert werden. Eine Art Tageszusammenfassung aller Aktivitäten wird maximal 30 Tage lang gespeichert. Die Fitbit App gibt übrigens auch lohnende Tipps für eine bessere Nachtruhe.

Je nach Art und Intensität der Nutzung hält der Akku des „Fitbit Alta HR“ laut Hersteller bis zu sieben Tage lang durch.
Foto: Content Creation GmbH

Langer Atem

Je nach Art und Intensität der Nutzung hält der Akku des „Fitbit Alta HR“ laut Hersteller bis zu sieben Tage lang durch – danach muss das Armband mit dem OLED-Touch-Display an das Aufladekabel. Verzichtet man allerdings auf eine permanente Bluetooth-Verknüpfung mit dem Smartphone zur Übertragung von SMS-, Anruf- oder Kalenderbenachrichtigungen, so funktioniert das Gerät in der Praxis sogar deutlich länger.

Mit der dazugehörigen Smartphone-App für iOS oder Android kann das Fitbit Alta HR synchronisiert werden.
Foto: Content Creation GmbH

Puristisches Konzept

Die Erkennung der jeweiligen Sportart gehört zu den großen Stärken des „Alta HR“ – auf einen Knopf, um das Training manuell zu starten, hat Fitbit bewusst verzichtet. Wasserdicht ist das „Fitbit Alta HR“ nicht, Schweiß und leichter Regen stellen jedoch kein Problem dar. Für Hobbysportler mit schmalem Handgelenk ist das kompakte Armband eine gute Wahl. Je nach Geschmack stehen für das Wearable verschiedene Armband-Designs und -materialien zur Auswahl. 

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