20.09.2018 von: Saturn Tech News Redaktion

Studie: So nutzen wir Notebooks

Notebooks kommen sogar beim Kochen und Geschirrspülen zum Einsatz: Welche Rolle der digitale Begleiter im Alltag einnimmt, hat Huawei in einer großangelegten Nutzerbefragung herausgefunden.

Das Huawei „MateBook X Pro“ als verlässlicher Alltagsbegleiter.
Foto: Huawei

Die Kaufentscheidung

Notebooks sind eine sehr persönliche Angelegenheit: Bei der Umfrage von Huawei gaben neun von zehn der Befragten an, dass sie sich ihr Notebook selbst gekauft haben. Elf Prozent erhielten das Gerät als Geschenk überreicht. Beim Kauf spielt Markentreue keine große Rolle, es kommt jenes Modell zum Zug, das am besten zum Benutzer und seinen Bedürfnissen passt. Mit dem Huawei „MateBook X Pro“ führt der Konzern, der die Studie in sechs europäischen Ländern beauftragt hat, einen kraftvollen Alltagsbegleiter ins Feld.

Das Huawei „MateBook X Pro“ als verlässlicher Alltagsbegleiter.
Foto: Huawei

Hoher Stellenwert

Ist das Notebook einmal im Haus, möchten es 53 % der Benutzer nicht mehr missen. Die Sicherheit nimmt dabei eine wichtige Rolle ein: 42 % würden ihren Laptop niemals aus der Hand geben. Allerdings benutzen 18 % das gleiche Passwort wie auf anderen Geräten. Auch die Pflege nimmt großen Raum ein und 41 % beschreiben ihr aktuelles Notebook als sauber. Wenn „Unfälle“ passieren, dann sind meistens Flüssigkeiten im Spiel (22 %), die sich über das Gerät ergießen. 9 % können bereits das Zerkratzen des Bildschirms beklagen. Geben doch 14 % der Befragten zu, ihren Laptop selbst in der Küche zu nutzen.

Das Huawei „MateBook X Pro“ als verlässlicher Alltagsbegleiter.
Foto: Huawei

Alltagstauglich

Wer ein Notebook besitzt, verwendet es in 65 % der Fälle auch täglich. Meist wird der digitale Begleiter im Wohnzimmer (76 %) benutzt, 42 % gewähren ihm Zutritt zum Schlafzimmer. Dabei werden vor allem E-Mails bearbeitet (73 %), Online-Banking durchgeführt (68 %) oder online eingekauft (66 %). Bei 33 % der Befragten darf der Laptop sogar mit ins Bett. Überwiegend (56 %) wird aber am Schreibtisch gearbeitet und gesurft.

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