5 Tipps für besseres Schlafen

Guter Schlaf gehört zu den wichtigsten Grundlagen für die Gesundheit. Wir geben Ihnen fünf Tipps, wie Sie besser ins Reich der Träume gleiten.

So schlafen Sie besser.
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1. Weg vom Bildschirm

Vor dem Schlafen noch kurz WhatsApp, Twitter, Facebook oder die Mails checken? Wer schnell und gut einschlafen will, sollte das lieber lassen. Auch wenn es wissenschaftlich nicht bestätigt ist, dass das blaue Bildschirmlicht Einschlaf-Probleme verursachen kann, hält der ständige Informationsstrom uns länger wach, als es sein müsste. Wer also gut schlafen will, legt die Gadgets am besten für ein paar Stunden zur Seite: Am nächsten Morgen können Sie wieder unbeschwert und ausgeruht in die Welt der Technik eintauchen.

Legen Sie das Smartphone abends zur Seite.
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2. Raumklima steuern

Um gut schlafen zu können, muss auch das Raumklima passen: ist es zu warm, schwitzen wir stark, ist es zu kalt, werden wir wach, weil wir frieren. Um für ein optimales Raumklima zu sorgen, sollten Sie vor dem Schlafengehen 10 Minuten ausgiebig lüften um für ausreichend frische Luft zu sorgen. Das Schlafzimmer darf etwas kühler sein als der Rest der Wohnung. Da der Körper im Sparmodus ist, fühlen wir uns auch bei Temperaturen von 16-18 Grad Celsius noch wohl.

Lüften Sie vor dem Schlafengehen noch einmal gründlich.
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3. Richtiges Licht

Die meisten Menschen schlafen im Dunkeln am besten, manche fühlen sich aber wohler, wenn es noch Licht im Zimmer gibt. Nachtlichter sorgen dafür, dass Sie eine stromsparende Lichtquelle für die Nacht haben. Auch beim Aufwachen hilft Licht. Lichtwecker holen Sie sanft aus dem Schlaf und reißen Sie nicht durch laute Geräusche aus Ihrer Nachtruhe.

Sorgen Sie für richtige Lichtverhältnisse.
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4. Den Schlaf aufzeichnen

Wearables bieten eine exzellente Möglichkeit, Schlafprobleme zu lösen. Die tragbaren Gadgets überwachen Sie, sodass Sie sehen wann Sie wie tief schlafen. Mit diesen Informationen können Sie sich alleine oder mit ärztlicher Unterstützung auf die Suche nach dem Grund des Problems machen. Viele Wearables bieten mittlerweile auch Entspannungsprogramme an, die Sie zum Beispiel beim Meditieren unterstützen und so beim Runterkommen nach einem stressigen Tag helfen.

Wearables tracken Ihren Schlaf.
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5. Rituale und Schlafzeiten

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das schlägt sich auch auf unsere Schlafzeiten nieder. Wer sich bemüht, stets zur gleichen Zeit schlafen zu gehen und aufzustehen, „trainiert“ den eigenen Organismus darauf, zu den gewünschten Zeiten herunterzufahren. Auch mit täglichen Ritualen vor dem Schlafengehen (zum Beispiel Zähneputzen, eine Dusche, etc.) kann man Reize setzen, die dem Körper klar machen, dass es Zeit fürs Bett ist.

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