Hack: Gefrorene Seifenblasen fotografieren

Mit dieser „How to“-Anleitung in fünf Schritten gelingen Aufnahmen von gefrorenen Seifenblasen ganz einfach.

Schöne Aufnahmen von gefrorenen Seifenblasen machen.
Foto: picture_istock/iStock

Wenn es draußen kalt und windstill ist, kann sich das Fotografenherz freuen: Das sind die perfekten Wetterbedingungen, um gefrorene Seifenblasen zu fotografieren. Wir zeigen Ihnen in fünf einfachen Schritten, was Sie dazu benötigen und wie es geht.

1. Wetter

Windstilles Wetter – oder zumindest ein windstiller Ort – sowie Temperaturen rund um den Gefrierpunkt sind Voraussetzung. Am besten wären ein paar Minusgrade.

2. Ausstattung

Neben Seifenblasen und einem Stativ benötigen Sie ein Makroobjektiv. Tipp: Etwas Zucker, Backpulver oder Salz erhöht die Stabilität der Seifenblasen.

3. Einstellungen

Stellen Sie auf Ihrer Kamera den manuellen Fokus ein, und schlaten Sie den Bildstabilisator aus. Passen Sie ISO und Blende an die Lichtverhältnisse und die gewünschte Tiefenschärfe an.

4. Ort

Wählen Sie den Ort, an dem Sie die Seifenblase positionieren möchten. Bauen Sie Stativ und Kamera auf, und fokussieren Sie schon jetzt vor.

5. Seifenblase

Blasen Sie eine Seifenblase auf, und setzen Sie diese sanft auf die zuvor gewählte Stelle, zum Beispiel auf einen gefrorenen Grashalm oder einen eisigen Ast. Stellen Sie scharf, während die Blase langsam beginnt, zu gefrieren.

Tipp: Drücken Sie gleich mehrmals auf den Auslöser, denn im Gefrieren zeigen sich immer wieder neue Muster.

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