16.05.2018 von: Saturn Tech News Redaktion

Grillen mit dem Smoker liegt im Trend

Immer mehr Grillmeister vertrauen auf einen Smoker als Arbeitsgerät. Das sind die Vorteile der aufstrebenden Grillmethode.

Smoken als neuer Grill-Trend.
Foto: HT-Pix/iStock

Mehr als Schall und Rauch

Das indirekte Grillen mit dem Smoker wird immer populärer. Geschmack und Saftigkeit sind die Hauptargumente, auf den indirekten Grillvorgang umzusteigen. Gerade bei dickeren Fleischstücken kann der traditionelle Grill an seine Grenzen stoßen: Durch die hohen Temperaturen wird das Fleisch außen gar, bleibt im Kern aber noch roh. Längere Garzeiten bei etwas moderateren Temperaturen sorgen dafür, dass auch dickere Steaks beim Smoken zur Perfektion gegart werden können.

Rauch statt Rost: So grillt man heute.
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Voll im Saft

Wie bereits angedeutet, ist das Smoken für etwas größere Fleischstücke ideal. Das Fleisch kann im Smoker stundenlang entspannt gegrillt werden, ohne dass man Angst haben muss, dass das Fleisch verbrennt. Durch die niedrigeren Temperaturen bleibt auch mehr des wertvollen Saftes im Fleisch, der dafür sorgt, dass das Stück weich bleibt. Traditionell eher zähere Schnitten profitieren ebenso vom langen Garen. Die darin enthaltenen Bindegewebe  verwandeln sich langsam zu Gelatine, die das Grillgut noch feiner macht. Beim üblichen Rost-Grillen fehlt oft die Zeit für diesen Vorgang. Die Qualität des Endprodukts hängt dabei natürlich vom Ausgangszustand ab: Wer in hochwertiges Fleisch investiert, wird dafür schließlich belohnt.

Saftiges Fleisch dank langsamem Garen.
Foto: Sergey Nazarov/iStock

Gesund und stressfrei

Der Smoker hat auch gesundheitliche Vorteile. Bei diesem Vorgang wird verhindert, dass Fett in die heiße Glut fällt. Beim Grillen entstehen so keine sogenannten PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe), die unter dem Verdacht stehen, krebserregend zu sein.

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