Richtige Luftfeuchtigkeit im Winter

Je besser das Raumklima, desto wohler fühlt man sich und schläft auch ungestörter. Wir verraten vier Fakten, die den Atemwegen und der Haut guttun.

Im Winter sollte die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zwischen 30 und 45 Prozent betragen.
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Schleimhäute, Atmungsorgane, Augen und Haut sind die ersten, die im Winter unter trockener Raumluft, die meistens durch zu starkes Heizen verursacht wird, leiden. Um das Immunsystem nicht unnötig zu schwächen, gilt es einige Regeln zu befolgen.

  1. Mindestens 30 Prozent Luftfeuchtigkeit sollte in Innenräumen gegeben sein. Am einfachsten überprüft man das mit einem Hygrometer. Der Wert kann bis zu 45 Prozent in Wohnräumen und 60 Prozent in Büroräumen gesteigert werden.
  2. In Wohn- und Arbeitsräumen sollte die Zimmertemperatur 20 bis 22 Grad Celsius nicht übersteigen. In Schlafräumen reichen 15 bis 18 Grad Celsius. Mit smarten Heizkörper-Thermostaten kann die Heizung von unterwegs reguliert werden.
In den Wassertank des Luftbefeuchters UHX17 von De’Longhi kann auch Aromaöl hinzugefügt werden.
Foto: De'Longhi

3. Pflanzen mit großen Blattoberflächen wie Farne, Fensterblatt oder Philodendron und Luftbefeuchter wirken sich positiv in beheizten Räumen aus.

4. Im Winter ist Stoßlüften angesagt. Statt permanent das Fenster zu kippen, sollte es fünf bis zehn Minuten geöffnet werden. Das reguliert die Luftfeuchtigkeit am effizientesten.

 

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