21.09.2018 von: Saturn Tech News Redaktion

So funktioniert Garmins „BodyBattery“

Die neue Garmin „vivosmart 4“ hat das Energielevel Ihres Körpers immer im Blick.

Der neue Garmin-Fitnesstracker hat Ihre Energiereserven im Blick.
Foto: Garmin Deutschland GmbH

Die Energie im Fokus

So angenehm es auch wäre, aber unser Körper verfügt nicht über unendliche Energiereserven. Zwischen Stress im Beruf und in der Freizeit vergisst man schnell, dass unser Organismus hin und wieder auch mal eine Pause braucht. In hektischen Zeiten können wir durchaus ab und zu über unsere Grenzen gehen, doch auf Dauer schadet das mehr, als es nützt. Das „BodyBattery“-Feature des Garmin-Fitnesstrackers „vivosmart 4“ überwacht das Energielevel Ihres Körpers und schlägt Ihnen passende Aktivitäten vor.

Die „BodyBattery“-Funktion schätzt das Energielevels Ihres Körpers ab.
Foto: Garmin Deutschland GmbH

Tagesverfassung als Gradmesser

Die „vivosmart 4“ zieht vier Faktoren heran, um die Kraftreserven Ihres Körpers zu bestimmen. Ihr Stresslevel, die Herzfrequenz-Variabilität, die Schlafqualität und Ihre bisherige Aktivität werden von dem Fitnesstracker aufgenommen. Aufgrund dieser Daten berechnet das Wearable ein Energielevel und schlägt Ihnen – basierend auf diesen Daten – Aktivitäten vor, die Ihre Reserven nicht zu stark strapazieren. Die umfassenden Aufzeichnungen des Trackers helfen Ihnen auch dabei, Zusammenhänge zwischen bestimmten Verhaltensweisen und dem Stand Ihres Energiespeichers herzustellen sowie schlechte Gewohnheiten zu erkennen.

Verbesserter Schlaftracker

Die Schlafanalyse-Funktion der „vivosmart 4“ wurde überarbeitet und verbessert. Sie erkennt Aktivitäten (unruhiger Schlaf, häufiges Drehen) und REM-Phasen während Ihrer Nachtruhe. Neu ist das „Pulse Ox“-Feature, mit dem Sie den Sauerstoffgehalt des Blutes bis zu vier Stunden lang überwachen können. Die Daten und Statistiken können schließlich in der „Garmin Mobile Connect“-App eingesehen werden.

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