Fitbit Alta: Smartes Tracking leichtgemacht

Mit Fitbit bringt einer der Pioniere im Bereich der Fitness-Wearables einen neuen Tracker auf den Markt. Der „Alta“ ist ein aufs Wesentliche reduziertes Gerät mit allen relevanten Daten für Anfänger und ambitionierte Hobby-Sportler.

Der Fitbit Alta ist ein optisch zurückhaltender Tracker
Foto: Content Creation GmbH
Mit nur einem Tipp aufs schlanke OLED-Display zeigt der „Alta“ die Uhrzeit, gelaufene Schritte und die zurückgelegte Entfernung.
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Wer einen optisch zurückhaltenden Fitness-Tracker sucht, aber bei allem Understatement das volle Programm in Sachen Fitness-Daten möchte, der ist beim „Fitbit Alta“ an der richtigen Adresse. Hinter der schlichten Hülle verbirgt sich jede Menge Know-how: Mit nur einem Tipp aufs schlanke OLED-Display zeigt der „Alta“ die Uhrzeit, gelaufene Schritte und die zurückgelegte Entfernung sowie verbrannte Kalorien, die sportliche aktive sowie passive Zeiten des Tages, den Akkustand und die nächste Erinnerung an. 

Das Armand vibriert einmal pro Stunde, um den User dazu zu animieren, aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen.
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Clevere „SmartTrack“ –Technologie

Der Clou: Dank „SmartTrack“-Technologie erkennt das Gerät automatisch so gut wie jede Art von Aktivität und misst mit, ohne dass der User jemals einen Knopf drücken muss. Ob Fahrradfahren oder Joggen – „Alta“ erkennt selbstständig, was man gerade tut, und loggt mit – solange man mehr als zehn Minuten am Stück aktiv bleibt. Via Bluetooth empfängt der Tracker zudem Anrufe, SMS und Kalenderbenachrichtigungen vom Smartphone.

Intuitive Bedienung

Neben dem klassischen Fingertipp spricht der „Alta“ übrigens auch an, wenn man das Handgelenk dreht. Blickt man also intuitiv auf den Tracker, leuchtet das Display wie von Geisterhand auf. 

Das „Alta“ erkennt selbstständig, was man gerade tut, und loggt mit – solange man mehr als zehn Minuten am Stück aktiv bleibt.
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Stichwort Geisterhand: In der Werkseinstellung vibriert das Armand einmal pro Stunde, um den User dazu zu animieren, aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen. Wer brav folgt, bekommt als Belohnung eine nette Motivations-Grafik aufs Display. Wer die Sache ganzheitlich angeht, trägt den „Fitbit Alta“ auch nachts und lässt dabei Leicht- und Tiefschlaf sowie die Aufwachphasen messen und in einem Balkendiagramm darstellen. 

Über die dazugehörige Fitbit-App lässt sich zudem ein stummer Alarm einstellen, der per sanftes Vibrieren weckt. Positiv: Trotz der Rund-um-die-Uhr-Messung der persönlichen Fitnessdaten hält der Akku des „Alta“ bis zu fünf Tage und Nächte – zumindest laut Fitbit.

Der Akku des „Alta“ hält bis zu fünf Tage und Nächte – zumindest laut Fitbit.
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Fitbit-App als logische Ergänzung

Um das ganzheitliche Fitness-Programm abzurunden, bietet die Fitbit-App fürs Smartphone oder Tablet einen guten Überblick, wie viel man sich in den letzten Tagen und Wochen bewegt hat. Wer möchte, kann zusätzlich noch eintragen, was man gegessen hat bzw. wie viel man trinken möchte – und sich in der Folge daran erinnern lassen.

Jedem sein „Alta“

Personalisierung ist das halbe Leben. Deswegen bietet Fitbit für den „Alta“ nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Metall-, Leder- oder klassischer Armbänder an, sondern lässt es auch zu, die Ziffernblätter an den eigenen Geschmack anzupassen. Sämtliche Statistiken lassen sich beispielsweise im Hoch- oder Querformat anzeigen. 

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