21.02.2019 von: Saturn Tech News Redaktion

Bad Times at the El Royale

Ein heruntergekommenes Hotel, Menschen, die viel zu verbergen haben und ein dunkles Geheimnis: „Bad Times at the El Royale“ hat alle Zutaten für einen spannenden Filmabend.

Das „El Royale“ ist alles andere als ein Traumhotel.
Foto: Twentieth Century Fox

Viel Flair

Wir schreiben das Jahr 1969, als sich eine Reihe neuer Gäste im „El Royale“ einfindet. Das Hotel an der Grenze zwischen Nevada und Kalifornien hat schon bessere Zeiten erlebt. Nur ein Angestellter betreut den Casino-Hotel-Hybriden. Erstmal eingecheckt, verschwinden die vier Gäste des Etablissements sofort auf ihre Zimmer, um ihren Aufgaben nachzugehen. Schnell stellt sich heraus, dass beinahe jeder Gast ein dunkles Geheimnis mitgebracht hat.

Geheime Pfade

Wir begleiten einen der Gäste – Seymour Sullivan (gespielt von Jon Hamm, bekannt aus „Mad Men“) – im Film auf sein Zimmer. Sofort macht sich der unscheinbare Mann daran, Wanzen aus Wänden und Ecken zu entfernen. Der Gast, der sich als FBI-Agent herausstellt, findet beim Entfernen der Abhörgeräte eine Tür, die in einen geheimen Gang führt, durch den man in alle Zimmer des „El Royale“ sehen kann. Neben der Sängerin (Cynthia Erivo), die in ihrem Zimmer übt, sieht er auch verstörende Szenen: Der Pfarrer Daniel Flynn (gespielt von Oscar-Preisträger Jeff Bridges) reißt den Boden auf, offensichtlich auf der Suche nach etwas, und im Raum der bisher unbekannten Frau (Dakota Johnson) befindet sich sogar eine gefesselte Person. Schnell wird klar, dass das „El Royale“ einige Geheimnisse verbirgt. Als noch der Sektenführer Billy Lee (Chris Hemsworth) auftaucht, eskaliert die Situation im Etablissement.

Action und Spannung

„Bad Time at the El Royale“ begeistert den Zuseher nicht nur mit einer immer spannender werdenden Story, sondern lässt uns auch immer tiefer in die Geheimnisse der sieben Hauptcharaktere blicken.

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