E-Mobility: Elektrische Skateboards im Trend

E-Mobilität ist nicht nur auf Fahrrad und Co. beschränkt: Wer will, kann auch mit dem Skateboard elektrisch unterwegs sein.

Mit dem E-Skateboard durch die Stadt.
Foto: logoboom/iStock

Durchbruch

Das eine, ultimative Fortbewegungsmittel gibt es nicht: Abhängig von Bedürfnissen und Präferenzen entscheidet sich jeder für das optimale Gefährt. Mittlerweile gibt es auch am Markt für elektrische Fortbewegungsmittel eine große Auswahl. Nach Fahrrad, Scooter und Konsorten finden auch elektrische Skateboards ihren Weg in die Welt der E-Mobility. Wer auf den vier Rollen zur Arbeit kommen will, ohne Schweißausbrüche zu riskieren, kann das ab sofort tun. 

Spiegelbilder

Die E-Skateboards von Yuneec haben sich besonders hervorgetan. Das chinesische Unternehmen fokussierte sich lange auf die Produktion von Modellflugzeugen und Elektroantrieben von Luftfahrzeugen. Mit den E-GO-E-Skateboards hat sich Yuneec aber schnell in einen Namen gemacht. Die Modelle „E-GO Cruiser“ und „E-GO 2“ zeichnen sich durch Nutzerfreundlichkeit, einfache Bedienung und zuverlässige Akkulaufzeiten aus. Mit einer Reichweite von 30 Kilometern und einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h erreichen Sie sicher Ihr Ziel. Laut Angaben des Herstellers soll das Board innerhalb von nur maximal 5 Stunden wieder voll aufgeladen und bereit für Ihre nächste Tour sein.

Kniff

Gesteuert werden die E-Skateboards mit einer Fernbedienung, die Sie mit einer Schleife an Ihrem Handgelenk befestigen. Sie können das Board schnell oder langsam beschleunigen lassen, je nach Situation und wie sicher Sie bereits am Brett stehen. Die Höchstgeschwindigkeit lässt sich ebenfalls regeln und heruntersetzen, damit Sie keine Angst haben müssen durch einen versehentlichen Knopfdruck schneller zu fahren, als Sie sich zutrauen. Wer will, kann das Board auch via iOS-App über das Smartphone steuern.

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