Wearables für das Schwimm-Training

Smartwatches und Tracker mit Coaching-Funktionen ermöglichen eine präzise Aufzeichnung sportlicher Aktivitäten und helfen, das Training und die körperliche Fitness zu verbessern. Schwimmer profitieren von speziellen Programmen, die sich für den Einsatz unter Wasser eignen.

Diese drei Wearables unterstützen das Schwimmtraining.
Bild: Garmin

Apple Watch 3

Apples aktuelle Smartwatch der dritten Generation, die „Apple Watch 3“, kann bei ruhigen Aktivitäten in flachem Wasser problemlos getragen werden. Die Uhr ist bis zu 50 Meter wasserdicht. Vor dem Start des Schwimmtrainings muss man lediglich die Länge der Bahn angeben. Anschließend erhält man auf dem Displays Infos zu Zeit (insgesamt und pro geschwommenen 100 Meter), verbrauchten Kalorien, Puls und der zurückgelegten Distanz.

Die "Apple Watch Series 3" bietet eigene Programme für das Schwimm-Training.
Bild: Apple

Fitbit

Fitbit „Flex 2“, Fitbit „Ionic“ sowie Fitbit „Versa“ unterstützen ebenfalls mit eigenen Programmen das Schwimmtraining. Bahnen, Dauer, Tempo und zurückgelegte Strecke werden aufgezeichnet. Dabei werden mehrere Schwimmstile unterstützt, der Hersteller empfiehlt für beste Ergebnisse jedoch das Kraulschwimmen. Schwimmdaten und Trainingsverlauf öffnet man über die Kachel „Training“ im Dashboard der Fitbit-App. Dort befindet sich auch das Schwimmprotokoll mit noch mehr Informationen und Statistiken.

Die "Versa" von Fitbit unterstützt mehrere Schwimmstile.
Bild: Fitbit

Garmin fenix 5S

Ähnlich der anderen vorgestellten Uhren, darf die „fenix 5S“ von Garmin nur zum Schwimmen, nicht jedoch beim Tauchen eingesetzt werden. Eine genaue Pulsmessung unter Wasser ist nicht möglich, dafür unterstützt das Gerät eine Verbindung zu den Brustgurten „HRM-Swim“ und „HRM-Tri“. Während des Trainings unterscheidet die Uhr sechs Schwimmstile, darunter Kraul-, Rücken- und Brustschwimmen. Neben Zeit und Distanz findet man auf der Standarderholungsseite zwei Erholungs-Timer. Während der Erholungsphase werden keine Schwimmdaten aufgezeichnet.

Mit dem passenden Brustgurt funktioniert die Pulsmessung präzise.
Bild: Garmin
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